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Medien als Instrument oder vierte Gewalt? © AG / APA-Fotoservice / Preiss

Gabriele Faber-Wiener.

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Gabriele Faber-Wiener.

Redaktion 09.02.2022

Medien als Instrument oder vierte Gewalt?

Online-Diskussionsreihe „VBV im Diskurs“ geht in die nächste Runde.

WIEN. Vom Herbst-Motto „Vom Reden ins Tun“ geht es nun im Frühjahr 2022 um die Frage, wer welche Macht auf dem Weg zur Nachhaltigkeit hat.

Der Diskurs findet am 24. Februar online via Zoom statt und trägt den Titel „Nachhaltigkeit: Macht und Ohnmacht“. Die Teilnehmer beschäftigen sich mit der Frage, welche Rolle die Medien beim Thema Nachhaltigkeit spielen: Sind sie die vierte Gewalt oder Komplizen der Mächtigen? Es wird vor allem auf drei Player und ihre Rolle in Bezug auf Nachhaltigkeit eingegangen: Die Medien, die NGOs und die Wissenschaft. Im Rahmen des Diskurses soll analysiert werden, ob Medien noch ein entscheidendes Korrektiv gegenüber Politik und Unternehmen sind und ob Nachhaltigkeits-Themen sowohl in klassischen als auch in Sozialen Medien rational vermittelbar sind.

Spannende Gäste
Nachhaltigkeitsexpertin Gabriele Faber-Wiener übernimmt die Diskussionsleitung und debattiert gemeinsam mit ihren Gästen Markus Breitenecker, Geschäftsführer ProSiebenSat.1 Puls 4, Gerald Grünberger, Geschäftsführer Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) & Österreichischer Zeitschriften- und Fachmedienverband (ÖZV), Florian Klenk, Chefredakteur Falter, Marlis Prinzing, Professorin für Journalistik an der Hochschule Macromedia in Köln, Roswitha Reisinger, Herausgeberin Businessart, Lebensart und Andreas Zakostelsky, Generaldirektor VBV-Gruppe, CEO VBV-Vorsorgekasse. (red)

VBV im Diskurs | Nachhaltigkeit: Macht und Ohnmacht.
Die Rolle der Medien – Instrument oder 4. Gewalt? (1/3)
Donnerstag, 24. Februar 2022, 14:30-16:00 Uhr

Anmeldung unter:
https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_IHU-Lx-nSHGzF3ugh_ktHg

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