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Mit Fakten gegen Fakes: Material zum Thema Desinformation © FSM

Martin Drechsler, FSM-Geschäftsführer.

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Martin Drechsler, FSM-Geschäftsführer.

Redaktion 18.08.2022

Mit Fakten gegen Fakes: Material zum Thema Desinformation

"Mit Fakten gegen Fakes“ gibt Lehr- und pädagogischen Fachkräften ein Materialpaket für die Durchführung eines 30- oder 60-minütigen Elternabends an die Hand.

BERLIN. In einer Kooperation zwischen den Medienbildungsprojekten der FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter) sowie Expertinnen und Experten aus Schule, Journalismus, Wissenschaft und Elternarbeit entstand im Rahmen eines deutschen Förderprojekts ein kostenfreies und niedrigschwelliges Materialpaket für Lehr- und pädagogische Fachkräfte, um in Elternabenden für Fragen der Medien- und Nachrichtenkompetenz zu sensibilisieren. Eltern und Familien sollen dabei unterstützt werden, ihre Kinder beim Umgang mit Desinformation und Verschwörungserzählungen im Internet begleiten zu können.

Martin Drechsler, FSM-Geschäftsführer:
„Als Ergänzung zu unseren etablierten Medienbildungsprojekten stärken wir mit diesem Förderprojekt gezielt die medienpädagogische Elternarbeit. Wir bieten vielfältige und zielgruppenspezifische Materialien und Formate, um Eltern und Familien für das Thema Desinformation zu sensibilisieren. So können sie Kinder und Jugendliche an einen kritischen Umgang mit Informationen und Nachrichten im Internet heranführen und die negativen Folgen von Desinformation auf die Entwicklung und Meinungsbildung von Heranwachsenden verhindern.“

Medienpädagogische Elternarbeit stärken
„Mit Fakten gegen Fakes“ gibt Lehr- und pädagogischen Fachkräften ein Materialpaket für die Durchführung eines
30- oder 60-minütigen Elternabends an die Hand, der einen ersten Einstieg in das Thema bietet und Eltern konkrete Tipps und Handlungsmöglichkeiten mit auf den Weg gibt.

Die Materialien „Mit Fakten gegen Fakes“ werden herausgegeben von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e.V.) und entstanden mit finanzieller Unterstützung der U.S. Embassy Germany in Zusammenarbeit mit Birte Güting (Bezirksregierung Arnsberg), Jessica Euler (Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg, AKJS) und Verena Ketter (Hochschule Esslingen). Die Journalisten Cristina Helberg und Armin Himmelrath unterstützen das Projekt mit praktischen Tipps aus ihrem Berufsalltag. (OTS)

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