MARKETING & MEDIA
Neuer Head of Media bei Pulpmedia © Pulpmedia

Patrick Bogeschdorfer

© Pulpmedia

Patrick Bogeschdorfer

Redaktion 04.10.2018

Neuer Head of Media bei Pulpmedia

Patrick Bogeschdorfer ist seit dem Sommer Head of Media bei der Linzer-Online-Agentur Pulpmedia und folgt damit Nadja Pracher, die seit Juli in Karenz ist.

WIEN. In seinem Fokus stehen Programmatic Advertising, Social Media Advertising, Attribution und cross-mediale Online-Kampagnen, bei denen Kreation und Distribution aus einem Guss kommen. Dabei ist Bogeschdorfer vor allem der professionelle Umgang mit KundInnen und PartnerInnen wichtig sowie die verstärkte Kommunikation der Unit-Leistungen.

Bogeschdorfer: “Wir betreiben seit 2014 In-House Campaign-Management und haben insbesondere bei Programmatic Advertising  in den letzten Jahren ein enormes Know-How aufgebaut und viel Erfahrung gesammelt. Durch die Kombination aus Produktion und Distribution ergeben sich zahlreiche Vorteile auf Kundenseite, die sich merkbar auf die Kampagnen-Performance und Zielerreichung auswirken. Ich sehe meine Aufgabe als Unit-Leiter darin, diese Kompetenzen im täglichen Umgang mit unseren KundInnen, aber auch bei Konferenzen und in Form von Fachbeiträgen etc. verstärkt nach außen zu tragen.

Wer heute zum Beispiel noch eine Bewegtbild-Produktion mit einer TV-Spot-Produktion gleichsetzt, der hat bereits am Anfang einer cross-medialen Kampagne seine Ziele unbewusst nach unten geschraubt. Die Ansprüche an eine holistische Content-Produktion haben sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft – das Produzieren von Content für ausschließlich einen Kanal ist vorbei. Hier greift das Know-How von Media-Agenturen mittlerweile viel früher in die Konzeption von Kampagnen ein.”

Einen weiteren Schwerpunkt setzt Bogeschdorfer bei Programmatic Advertising: “Die Lernkurve war die letzten vier Jahre eine sehr steile, macht uns aber auch stolz. Heute können wir sagen, dass wir den Großteil unseres AdSpends über programmatische Kanäle verwalten, was im Team sehr viel Know-How erfordert. Das hilft aber unseren Kunden bei Real-Time-Reports genauso wie im Kampagnen-Output und bei der Generierung von Insights weit über CPM-Nebelgranaten hinweg. Hier lassen sich Advertiser nach wie vor zu viel vom internen Controlling diktieren.”

Aus technologischer Sicht hat man sich breit aufgestellt: “Wir verfügen mit Adform und der Google Marketing Plattform über flexible Lösungen hinsichtlich des AdTech-Stacks, die wir als Media-Agentur sowohl für klassisches Campaign Management wie auch für Consulting von Kunden mit In-Housing-Fokus anbieten. Dieser plattform-neutrale Ansatz kommt bei Kunden auch gut an.” (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL