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Raiffeisen geht mit eigener Mobilfunk-Marke an den Start © pixabay
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Redaktion 15.02.2022

Raiffeisen geht mit eigener Mobilfunk-Marke an den Start

Partner bei "Raiffeisen Mobil" ist der virtuelle Anbieter Ventocom; Handy-Kunden von "Raiffeisen Mobil" werden über das Netz von Magenta telefonieren.

WIEN. Raiffeisen bietet seinen Bankkunden jetzt unter der Marke "Raiffeisen Mobil" eigene Handyverträge an. Die Bank kooperiert dabei mit dem virtuellen Mobilfunkanbieter (MVNO) Ventocom, der auch hinter der Marke "Hot" steht. Ventocom ist wiederum im physischen Mobilfunknetz von Magenta eingemietet. Das Angebot richtet sich an Raiffeisen-Bankkunden, die pro IBAN auch SIM-Karten für vier weitere Personen aktivieren können, gab Raiffeisen am Montag, 14. Februar 2022, bekannt. Ab 28. Februar soll "Raiffeisen Mobil" mit einer österreichweiten Kampagne beworben werden, kündigte die Geschäftsführerin der Zentralen Raiffeisenwerbung, Petra Walter, an.

Es gibt drei Tarife (S, M, L) mit jeweils 1.000 Gesprächsminuten und 1.000 SMS sowie 5 GB Datenvolumen um 4,90 €, 15 GB um 9,90 € und 25 GB um 14,90 €. Laut Ventocom-Chef Michael Krammer gibt es weder Servicepauschalen noch Aktivierungsgebühren oder Mindestbindungen, jeder 12. Monat ist gratis. Die SIM-Karten gibt es online unter www.raiffeisen-mobil.at oder in ausgewählten Raiffeisen-Filialen. (APA)

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