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RegionalMedien Austria launchen zweisprachige Plattform © RegionalMedien Austria

Geschäftsführer Gerhard Riedler und Online-Verantwortliche Barbara Schuster von den RegionalMedien Wien treiben von Wien aus die Entwicklung der österreichweiten Plattform MiyRayon voran.

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Geschäftsführer Gerhard Riedler und Online-Verantwortliche Barbara Schuster von den RegionalMedien Wien treiben von Wien aus die Entwicklung der österreichweiten Plattform MiyRayon voran.

Redaktion 28.04.2022

RegionalMedien Austria launchen zweisprachige Plattform

Ukrainerinnen und Ukrainer können sich unter www.miyrayon.at informieren.

WIEN. Um Flüchtlingen aus der Ukraine die Ankunft, aber vor allem auch den Alltag in Österreich zu erleichtern, haben die RegionalMedien Austria die Plattform MiyRayon ins Leben gerufen. „Nach zahlreichen Gesprächen mit Betroffenen und Hilfsorganisationen wurde uns schnell klar, dass es zwar eine Vielzahl an digitalen Anlaufstellen für Geflüchtete gibt, die wichtigsten Informationen jedoch nirgendwo auf einen Blick abrufbar sind”, so die Content-Verantwortlichen Barbara Schuster und Cornelia Gassler über die Gründung von MiyRayon.

„MiyRayon” steht für „mein Bezirk” auf Ukrainisch – in Anlehnung an die gleichnamige Nachrichtenplattform MeinBezirk.at – und ist einerseits ein Portal für Personen aus der Ukraine und dient gleichzeitig als Plattform für Menschen aus allen Regionen Österreichs, die helfen wollen. Bespielt wird die Website von Redakteurinnen und Redakteuren aus ganz Österreich, ein Team von ukrainischen Dolmetscherinnen übersetzt den Content.
„Als Medienhaus ist es uns ein Anliegen, zu helfen und unsere Expertise für die Unterstützung der Geflüchteten sinnvoll zu nutzen. Die gegründete Plattform MiyRayon sehen wir nicht nur als Möglichkeit, Service-Informationen übersichtlich und zweisprachig zu bündeln, sondern auch um Freizeittipps, Sportangebote oder tagesaktuelle Nachrichten zu liefern”, erläutern die in den Regionalmedien Austria verantwortlichen Geschäftsführer Gerhard Riedler (RegionalMedien Wien) und Roland Reischl (RegionalMedien Steiermark) den Hintergrund.

Im engen Austausch mit karitativen Einrichtungen und Organisationen aus ganz Österreich wird das Portal ständig weiterentwickelt. Die RegionalMedien Austria arbeiten dafür auch direkt mit betroffenen Ukrainerinnen und Ukrainern zusammen – unter ukraine@regionalmedien.at werden laufend Themenvorschläge entgegengenommen. (red)

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