WIEN. Die Technology Talks Austria 2026 bringen am 10. und 11. September die österreichische Forschungs- und Technologie-Community im MuseumsQuartier Wien zusammen. Unter dem Titel „Empowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Europe“ beschäftigt sich die Konferenz mit der Frage, wie Europa wissenschaftliche Exzellenz in technologische Führungsstärke, industrielle Wettbewerbsfähigkeit und langfristige Resilienz übersetzen kann.
Keynotes und sechs Plenary Sessions
Den Auftakt bildet eine Keynote von Jo De Boeck, Chefstratege des belgischen Forschungszentrums imec. Am zweiten Konferenztag spricht Christian Ehler, Abgeordneter im Europäischen Parlament und Mitglied des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie, über die Zukunft der europäischen Forschungs- und Technologiepolitik.
In sechs Plenary Sessions mit rund 25 Vortragenden stehen unter anderem resiliente Infrastrukturen, digitale Ökosysteme, Dual-Use-Technologien sowie Forschungs- und Industriekompetenzen auf dem Programm. Zwölf 90-minütige Workshops vertiefen Themen von Quantentechnologien und öffentlicher Beschaffung bis zu Gesundheitsdaten und KI-Services.
Austausch und Nachwuchsförderung
Ergänzt wird das Programm durch Side Events und Breakfast Events, unter anderem von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG, dem Bundesministerium für Landesverteidigung, TU Austria und ams Osram. Auch junge Forschende erhalten mit dem TU Austria Innovation Marathon, Falling Walls Lab und dem neuen ASciNA Tech Innovation Award eine Bühne.
Veranstaltet werden die Technology Talks Austria vom AIT Austrian Institute of Technology gemeinsam mit mehreren Bundesministerien, der FFG und der Industriellenvereinigung. Reguläre Tickets kosten 250 Euro, Studierende zahlen 125 Euro. (red)