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TÜV Austria-Wissenschaftspreis für Unternehmen © TÜV Austria

Preisträger Christoph Grimmer und TÜV Austria-CEO Stefan Haas

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Preisträger Christoph Grimmer und TÜV Austria-CEO Stefan Haas

Redaktion 28.05.2019

TÜV Austria-Wissenschaftspreis für Unternehmen

Bis 30. Juni 2019 einreichen: Der TÜV Austria prämiert wieder innovative Unternehmensprojekte.

WIEN. Mehr drin für neue Ideen: Zum mittlerweile achten Mal vergibt der TÜV Austria, Österreichs größtes sicherheitstechnisches Prüf- und Zertifizierungsunternehmen, den TÜV Austria-Wissenschaftspreis.

Neben technisch-naturwissenschaftlichen Universitäts-, Fachhochschul- und HTL-Abschlussarbeiten werden im Zuge des Wettbewerbs auch technisch-kreative und innovative Unternehmensprojekte prämiert und damit vor den Vorhang geholt.

Die Wichtigkeit der Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung soll mit dieser Initiative nochmal verstärkt werden.

Einreichung bis Ende Juni
Die Einreichfrist läuft bis zum 30. Juni 2019. Nach einer Jury-Bewertung wird im September eine Short-List erstellt, danach gehen die drei besten Projekte ins Rennen um den Wissenschaftspreis. Zusätzlich erfolgen zwei Nominierungen für den TÜV Austria-Publikumspreis. Die Preisverleihung selbst findet am 18. November 2019 im Kuppelsaal der Technischen Universität Wien statt. Der Wissenschaftspreis ist insgesamt mit 15.000 Euro dotiert, in der Kategorie „Unternehmen“ gibt es für das Siegerprojekt eine Anerkennungsprämie von 2.000 Euro. Der TÜV Austria produziert zudem für alle nominierten Projekte eigene Video-Spots.

In der Unternehmenskategorie sicherten sich u.a. schon die ZKW Group mit „mitdenkenden“ Scheinwerfern, Bombardier mit einem innovativen Fahrerassistenzsystem für Straßenbahnen und das Asfinag-Baumanagement mit energieautarken Verkehrsbeeinflussungsanlagen den TÜV Austria-Wissenschaftspreis. Im Wettbewerb reüssierten allerdings auch kleine Unternehmen, etwas das Grazer Start-up Efficient Energy Technology mit der Kreation eines kleinen Kraftwerks für den Balkon oder das Vorarlberger Unternehmen MITechnolgy mit der Entwicklung von Verfahrenstechniken, um Phosphor und andere Wertstoffe aus Klärschlammresten zu isolieren. (red)

www.tuv.at/wissenschaftspreis

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