WIEN. Der neue Masterplan Urbane Logistik der Stadt Wien ist ein wichtiger Schritt. Aus Sicht der Wiener Spediteure greift urbane Logistik aber zu kurz, wenn sie sich nur auf Paketlieferungen fokussiert, denn eine funktionierende letzte Meile braucht davor ausreichend Logistikflächen, Umschlagplätze und eine leistungsfähige B2B-Infrastruktur in der Stadt.
„Paketboxen sind sinnvoll, aber sie helfen nur dem letzten Teil der Logistikkette“, stellt Jürgen Bauer (Foto), Obmann der Fachgruppe Spedition und Logistik in der Wirtschaftskammer Wien, fest. „Der Kunde steht am Ende der Logistikkette. Davor müssen Waren überhaupt erst in die Stadt, umgeschlagen und effizient auf die letzte Meile verteilt werden.“
Auf Youtube: Wissen ohne Fachsprache
Wer sich mit dem Garten auseinandersetzt, stößt oftmals an Grenzen: Dabei geht es nicht so sehr um das eigene physische Können, sondern um die Sprache. Denn wie jeder Fachbereich