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Granny’s bringt die Apfelbäume © Egger (3)

Auf Tour Die verteilten Apfelbäumchen wurden von der Arche Noah ausgesucht und fanden nette Plätzchen, von Innsbruck bis Korneuburg.

© Egger (3)

Auf Tour Die verteilten Apfelbäumchen wurden von der Arche Noah ausgesucht und fanden nette Plätzchen, von Innsbruck bis Korneuburg.

Redaktion 01.12.2017

Granny’s bringt die Apfelbäume

Granny’s und Arche Noah verteilen 200 Apfelbäume auf frequenzstarke Orte in ganz Österreich.

UNTERRADLBERG. Granny’s, die heimische Nummer eins bei gespritzten Apfelsäften, und der Verein Arche Noah starteten am Tag des Apfels in eine richtungweisende Partnerschaft – Grundgedanke: Um die Pflanzenvielfalt zu erhalten, soll diese genutzt werden.

Genau das will Granny’s Apfelsaft g’spritzt tun und lancierte eine impactstarke Mitmach-Aktion: An über 40 frequenzstarken Orten wie dem Wiener Rathausplatz, dem Casino Baden, dem Klagenfurter Lindwurm, dem Goldenen Dachl in Innsbruck sowie vielen Hauptplätzen im ganzen Land wurden insgesamt rund 200 Apfelbäumchen aufgestellt. Natürlich in Töpfen und mit dem verlockenden Hinweis „Nimm mich!” – zur kostenlosen Mitnahme. „Wir laden die Österreicherinnen und Österreicher ein, die Bäumchen mitzunehmen, sie einzupflanzen und dadurch zu bewahren und dies auch auf unseren Online-Kanälen wie der Homepage oder ­Facebook zu dokumentieren”, freut sich Margareta Seiser, Leitung Marketing- & PR Egger Getränke. Sie ist auch die Initiatorin der Partnerschaft.
Die verteilten Apfelbäumchen wurden von der Arche Noah ausgesucht, allesamt seltene und damit schützenswerte ­Apfelsorten.

Take-away-Bäumchen

Das Feedback gibt Granny’s recht: Die Passanten freuen sich über die „Take-away”-Bäumchen und schicken Bilder und Videos vom Einpflanzen der Bäume – zu sehen sind diese u.a. auf der neuen Facebook-Fanpage Granny’s Apfelsaft g’spritzt.

„Zum Wohl – der Natur!” (so lautet der Slogan der Kampagne) haben Granny’s und die Arche Noah eine strategische Initiative ins Leben gerufen. Sie umfasst fünf Säulen: eine Spendenkooperation, Erhöhung des Streuobst-Anteils und Einführung von Bio-Produkten, gemeinsame Produktentwicklung mit Know-how-Transfer und die Zusammenarbeit in Sachen Kommunikation und Interessensvertretung. Langfristiges Ziel: einen nachhaltigen Beitrag zum Fortbestand der Kulturpflanzenvielfalt zu leisten. (red)

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