RETAIL
Platz 1 für bellaflora beim Greenpeace-Marktcheck © bellaflora
© bellaflora

Redaktion 30.03.2022

Platz 1 für bellaflora beim Greenpeace-Marktcheck

Beim Greenpeace-Marktcheck von Blumenerde wurden im März 2022 die Produkte von Supermärkten und erstmals auch von Baumärkten und Gartencentern geprüft und verglichen.

LEONDING. Das Angebot in den drei Branchen wurde gesondert bewertet und gerankt: bellaflora durfte sich für den hohen Anteil an torffreien Bio-Erden in seinem Sortiment über den ersten Platz im Gartencenter-Ranking freuen.

Der aktuelle Greenpeace-Marktcheck zeigt: Mehr als die Hälfte der in Baumärkten, Gartencentern und Supermärkten erhältlichen Blumenerde enthält Torf, der beim Abbau in den Mooren die dort heimischen Tier- und Pflanzenarten gefährdet und umweltschädliches CO2 freisetzt. bellaflora durfte sich nun beim Greenpeace-Marktcheck über den ersten Platz unter den Gartencentern freuen. Im Sinne der Nachhaltigkeit und zum Schutz der Moore startete bellaflora bereits 2014 ein Torfreduktionsprogramm für Erdsubstrate – sämtliche bellaflora Bio-Erden sind torffrei, alle anderen im Sortiment erhältlichen Blumenerden torfreduziert.

Franz Koll, Geschäftsführer bellaflora: „Nährstoffreiche Erde ist die wichtigste Grundlage für gesundes Pflanzenwachstum. Torffreie Blumenerde ist eine gute Alternative und eignet sich genauso gut zur Pflege von Pflanzen: Neben dem positiven umweltschonenden Aspekt gibt es auch Vorteile in der Anwendung; so können torffreie Substrate nach der Austrocknung Wasser besser aufnehmen. Wir bei bellaflora haben es uns zum Ziel gesetzt, mit Vorbildwirkung voranzugehen und nachhaltiges, ökologisches Gärtnern an erste Stelle unseres Tuns zu stellen. Wir freuen uns sehr über die Anerkennung von Greenpeace.“

„Für das Garteln gibt es auch zahlreiche umweltfreundliche Alternativen zu Torf, etwa Kompost oder Baumrinde”, sagt Sebastian Theissing-Matei, Landwirtschaftsexperte bei Greenpeace. „Auch sogenannte Bio-Erden sind nicht immer frei von Torf. Für sie gilt nur, dass sie für den biologischen Anbau geeignet sein müssen und keinen Kunstdünger enthalten. Greenpeace empfiehlt daher, zu torffreien Bio-Erden zu greifen und auf Siegel wie das ‚Österreichische Umweltzeichen‘ zu achten.“ (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL