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Vernetzt und elektrifiziert © APA/AFP/Eric Piermont

Laut Stellantis-Chef Carlos Tavares geht die Softwarestrategie „Hand in Hand” mit der Elektrifizierung des Fahrzeugportfolios.

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Laut Stellantis-Chef Carlos Tavares geht die Softwarestrategie „Hand in Hand” mit der Elektrifizierung des Fahrzeugportfolios.

Redaktion 10.12.2021

Vernetzt und elektrifiziert

Zur Umsetzung seiner Software- und Elektrifizierungstransformation plant Stellantis Investitionen von mehr als 30 Milliarden Euro.

AMSTERDAM. Stellantis präsentierte diese Woche seine Softwarestrategie für den Einsatz von Technologieplattformen der nächsten Generation, die auf bestehenden vernetzten Fahrzeugfunktionen aufbaut. Dabei soll die Interaktion der Kunden mit ihren Fahrzeugen auf ein neues Niveau gehoben und bis 2030 ein zusätzlicher Jahresumsatz von rund 20 Mrd. € erzielt werden.

Durch die Transformation sollen die Fahrzeuge von den heutigen elektronischen Architekturen auf eine offene Software-definierte Plattform überführt werden. Kunden sollen über Over-the-Air-Updates regelmäßig neue Funktionen und Dienste erhalten.

Agilität und Geschwindigkeit

„Unsere Elektrifizierungs- und Softwarestrategien werden unseren Wandel hin zu einem führenden Mobilitäts-Technologieunternehmen unterstützen”, sagte Stellantis-CEO Carlos Tavares: „Mit den drei neuen KI-basierten Technologieplattformen, die 2024 auf den Markt kommen und auf den vier STLA-Fahrzeugplattformen aufbauen, werden wir die Geschwindigkeit und Agilität nutzen, die mit der Entkopplung von Hardware- und Softwarezyklen ausgehen.”

Stellantis plant, bis 2025 mehr als 30 Mrd. € in seine Software- und Elektrifizierungstransformation zu investieren. (red)

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