WIEN. Die Hotellerie hat vieles perfektioniert. Der Check-in passt in eine Hosentasche, der Zimmerschlüssel ins Smartphone, die Rezeption in einen Algorithmus. Alles funktioniert. Aber funktioniert auch das, worum es ursprünglich gehen sollte? Denn eigentlich sei ein Hotel nie „nur ein Ort zum Schlafen“, meint man bei den Schani-Hotels. Es sei „ein Versprechen, dass man bestens aufgehoben ist“. Genau hier setzen die Schani-Hotels mit einer Einstellung an, die in einer standardisierten Branche fast radikal wirken könnte: „Technologie ist für uns kein Selbstzweck“, sagt Benedikt Komarek, CEO der Schani-Hotels. „Sie soll unseren Teams den Rücken freihalten, damit sie das tun können, was wirklich zählt: präsent sein.“ (red)
Markus Breitenecker übernimmt Vorstandsvorsitz und Anteile der DEAG
WIEN Mit der Bestellung von Markus Breitenecker setzt der Live-Entertainment-Konzern DEAG einen weiteren Schritt in seiner europäischen Wachstumsstrategie. Der Manager übernimmt