WIEN. Der Goldpreis eilte auch heuer von einem Rekordhoch zum nächsten. Zu verdanken ist diese Performance insbesondere der unberechenbaren Politik Donald Trumps und damit einhergehenden Marktdynamiken, so Raiffeisen Research. Als Ergebnis schwächt sich der US-Dollar ab und so mancher Investor scheint US-Staatsanleihen als traditionell sicheren Hafen in Frage zu stellen. Ein (Haupt-)Profiteur von Absicherungs- und Diversifikationsbestrebungen waren die Edelmetalle. Inzwischen geht die Reise in die andere Richtung: Nach der Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Chef entspannte sich die Situation. Sowohl der Goldpreis als auch der Preis für Silber (bis zu –30%) hatten zum Teil drastisch nachgegeben. (rk)
Nah&Frisch unterstützt Konzertreihe „#weare Starke Stimmen – Starke Frauen“
Rund um den Weltfrauentag setzen österreichische Künstlerinnen mit der Veranstaltungsreihe „#weare Starke Stimmen – Starke Frauen“ ein Zeichen für mehr Sichtbarkeit von Frauen
