Fakt: Zahlen sind nicht gleich Zahlen
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Heinz Mosser (ORF-Enterprise), Sprecher Screenforce Österreich
MARKETING & MEDIA Advertorial 19.10.2026

Fakt: Zahlen sind nicht gleich Zahlen

Dr. Heinz Mosser über Youtube und das Bewusstsein der Mediaplanung.

Die Bewegtbildnutzung ist mit knapp sechs Stunden pro Tag in Österreich auf einem international hohen Niveau. Über 71 Prozent der genutzten Inhalte entfallen laut aktueller Bewegtbildstudie auf die Fernsehveranstalter. Das ist für Werbetreibende eine gute Nachricht, weil sie bei Broadcastern ein Umfeld finden, in dem Werbung wissenschaftlich erwiesen wirksam ist und ihre Zielgruppe erreicht.

Mit 5,6 Prozent der Bewegtbildnutzung in der Gesamtbevölkerung ist der Nutzungsanteil von Youtube hingegen gelinde gesagt überschaubar. Trotzdem findet sich die Plattform des Alphabet-
Konzerns in vielen Mediaplänen, weil Youtube die Geschichte der exorbitant hohen Klick-Zahlen
erfolgreich erzählt. Die Views, Klicks und Reichweiten sind nicht mit jenen der Broadcaster vergleichbar, weil die Broadcaster in der Regel die durchschnittliche Seherzahl einer ganzen Sendung ausweisen und nicht einzelne Klicks.

Zahlencheck
Mediaplanung wird als Studienfach an vielen wissenschaftlichen Institutionen gelehrt und die Qualität
der Absolventen steigt. Der Anspruch, Medien mit vergleichbaren, transparent gemessenen und extern auditierten Zahlen zu belegen führt zu einer immer besseren Einordnung von erzählten
Klick-Geschichten in die reale Welt.

Der klassische Äpfel-mit-Birnen-Vergleich, in dem sich Youtube mit Broadcastern misst, wird entlarvt. Gerade weil Youtube und Co. sich einer transparenten Messung durch Dritte verwehren, ist die profunde Ausbildung
in der Mediaplanung und wissenschaftliche Studien, wie die Bewegtbildstudie für Kunden und Agenturen ein bedeutendes Korrektiv der Wirklichkeit.

TV im Fokus
Werbetreibende und Agenturen haben es in der Hand. Sie können Werbung im Umfeld dieser Inhalte
direkt dort buchen, wo Botschaften ihre größte Wirkung entfalten und die Aufmerksamkeit deutlich
höher ist: bei den Broadcastern und ihren Vermarktern. Valide, transparente und auditierte Zahlen sowie etablierte Sendermarken machen die Entscheidung für TV-Werbung einfach.

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