WIEN. Der Prälat-Leopold-Ungar-Journalistenpreis wird 2026 zum 22. Mal vergeben. Ausgezeichnet werden Medienschaffende, die sich in ihren Arbeiten unter anderem mit Armut, Pflege, Flucht, Integration, Krankheit oder Diskriminierung beschäftigen. Der Preis wird mittlerweile im Zwei-Jahres-Rhythmus in den drei Kategorien Text, Audio und Video vergeben und ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.
Journalistische Arbeiten gesucht
Für die aktuelle Ausgabe können Beiträge eingereicht werden, die zwischen 1. September 2024 und 31. August 2026 in Österreich veröffentlicht wurden. Pro Bewerberin und Bewerber sind maximal drei Beiträge oder eine Sendereihe zugelassen. Die Einreichung erfolgt ausschließlich digital.
Laut Überschrift und Einleitung der Aussendung läuft die Einreichfrist bis 7. September 2026. Im weiteren Pressetext wird allerdings abweichend der 31. August als Frist genannt.
„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, zum 22. Mal Medienschaffende für ihre herausragenden Leistungen auszeichnen zu können und hoffen auch weiterhin auf zahlreiche Einreichungen“, sagt Caritasdirektor Klaus Schwertner.
Verleihung im November
Die Preisverleihung findet am 5. November 2026 um 19 Uhr im Kirchenschiff in Wien-Margareten statt. Die Preisträgerinnen und Preisträger sollen spätestens eine Woche zuvor verständigt und am Tag der Verleihung öffentlich bekannt gegeben werden.
Vergeben wird der Preis gemeinsam von der Caritas der Erzdiözese Wien und der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien. Mit der Auszeichnung sollen individuelle journalistische Leistungen gewürdigt und Qualitätsjournalismus in Österreich unterstützt werden. (red)