WIEN. Der Puma war im vergangenen Jahr Europas meistverkaufter Pkw, in Großbritannien führt er sogar seit 2023 die Zulassungsstatistik an. Ford Österreich setzt nun anlässlich des Produktionsjubiläums – kürzlich rollte der 1.000.000ste Puma vom Band – ein starkes Zeichen im Segment der Crossover-SUV und präsentiert ein exklusives Highlight für heimische Individualisten: Die Ford Puma „Black Edition“. Das Sondermodell besticht durch einen eleganten „All-Black“-Look, modernste Technologie und ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Besondere: Diese Edition wurde speziell für Österreich aufgelegt und ist auf lediglich 200 Einheiten limitiert. Die limitierte Serie ist ab sofort bestellbar.
Eleganz trifft auf Sportlichkeit: Das Design
Die Karosserie der Puma Black Edition ist serienmäßig in der beliebten Metallic-Lackierung „Agate Black“ gehalten. In Kombination mit den dunkel getönten Seiten- und Heckscheiben sowie den markanten 17-Zoll-Leichtmetallrädern entsteht ein ebenso kraftvoller wie eleganter Auftritt.
Im Innenraum setzt Ford auf sportliche Akzente: Dachhimmel und Polsterung sind in Anthrazit gehalten, die Sitze werden durch kontrastreiche, rote Ziernähte veredelt. Die digitale Instrumententafel in 12,8-Zoll-Ausführung sowie die Ambient Beleuchtung unterstreichen das moderne Ambiente des Crossovers.
Technologie und Komfort ohne Kompromisse
Basierend auf der ST-Line, lässt die Black Edition in puncto Ausstattung kaum Wünsche offen. Zu den Highlights zählen Ford SYNC 4, das neueste Infotainmentsystem mit 12-Zoll-Touchscreen, Navigation, AppLink und integriertem 5G-Modem für optimale Vernetzung. Das Winter-Paket umfasst die beheizbare Frontscheibe, beheizbare Vordersitze und ein beheizbares Lenkrad. Für Sicherheit sorgen LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent, das Park-Pilot-System vorne und hinten sowie eine Rückfahrkamera. Die innovative Ford MegaBox bietet zusätzlichen Stauraum im Kofferraum, während der Fahrspur-Assistent und das Verkehrsschild-Erkennungssystem die Sicherheit erhöhen.
„Innovation stärken statt bestrafen“
Zum Start der finalen Budgetdebatte im Nationalrat erneuerte der HV am Mittwoch seine Forderung nach einer standortfreundlichen Wirtschaftspolitik. Positiv bewertet die Interessenvertretung