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bipa Bi Home-Putzstudie: Hausarbeit — Lust oder Last? © bipa
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Redaktion 28.08.2019

bipa Bi Home-Putzstudie: Hausarbeit — Lust oder Last?

Die große bipa Bi Home weiß, was wir am Putzen und Saubermachen lieben — und was nicht.

WIEN. Österreich hat eine strahlende Zukunft: Denn ein sauberes Zuhause ist von West bis Ost ein wichtiges Thema. Da sind sich 70 % der Österreicherinnen und Österreicher einig. Doch bei vielen anderen Fragen rund ums Putzen und Saubermachen, zeigt sich zwischen Bodensee und Neusiedlersee ein differenzierteres Bild: Wenn es beispielsweise darum geht, wie die Aufgaben im Haushalt verteilt werden, sind die Unterschiede groß.

bipa befragte im Rahmen der großen bipa Bi Home-Putzstudie* gemeinsam mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent rund 1.000 Frauen und Männer in Österreich zu ihrem Putzverhalten. Die repräsentative Umfrage räumt rund um den Marktstart von „Bi Home“, der neuen bipa Eigenmarke, mit einigen Vorurteilen auf und liefert saubere Daten quer durch die Alpenrepublik.

Staubsaugen macht Freude
Wenn man die Österreicher nach ihren Vorlieben beim Schrubben befragt, gibt es klare Favoriten. Fast 28 % finden, dass Staubsaugen die größte Freude macht. Platz 2 am Putz-Treppchen teilen sich mit rund 20 % „Wäsche waschen und trocknen“ und „Aufräumen der eigenen Sachen“. Zumindest noch mehr als 10 bis 15 % finden Tätigkeiten wie „Wäsche aufhängen“, „Geschirr spülen“, „Küche putzen“ oder „Bügeln“ gut.

Witzig, sauber, Bi Home
„Die Österreicher lieben ein sauberes zu Hause und wenden dafür auch einiges an Zeit und Energie auf. bipa kommt dem entgegen und präsentiert mit Bi Home eine neue Eigenmarke für wirksame Haushalts- und Reinigungsprodukte in witziger und praktischer Verpackung. Dabei geht es um die vier Bereiche Reinigen, Waschen, Papier und Haushalt, in denen wir für Top-Ergebnisse bei der Hausarbeit sorgen möchten“, erklärt bipa Geschäftsführer Thomas Lichtblau.

bipa Geschäftsführer Michael Paterno ergänzt: „Unsere Bi Home Produkte sind seit Mai auf dem Markt. Das Feedback, das wir von unseren Kunden bekommen, ist sehr positiv und freut uns. Das Zusammenspiel aus hoher Wirksamkeit, ansprechender Verpackung, gutem Preis-Leistungsverhältnis und einem Augenzwinkern sind für uns das Erfolgsgeheimnis. Wir schicken jedes einzelne Produkt mit einem neuen witzigen Spruch ins Rennen und hoffen, dass unser neues Angebot unseren Kunden schon beim Einkaufen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.“

Österreich putzt selbst
Egal ob beliebt oder unbeliebt: nur rund 5 % beschäftigen eine Reinigungskraft und stolze 80 % putzen selbst. Hier gibt es einen deutlichen Unterschied der Geschlechter. Während 91 % der befragten Frauen putzen als Ihre Zuständigkeit sehen, sind es bei den Männern nur 69 %, also rund ein Viertel weniger.

Ost-West-Gefälle beim Thema Halbe-halbe
Die Idee, Haushaltsarbeiten gerecht unter den jeweiligen Partnern aufzuteilen, ist dementsprechend in Österreich recht unterschiedlich ausgeprägt. Und da ist es ganz gleich, ob es um die beliebteren oder die weniger beliebten Hausarbeiten geht: Während zum Beispiel in Tirol und Vorarlberg nur rund 21 % glauben, die Hausarbeit wäre bei ihnen zu Hause gleichmäßig verteilt, so sind es in Wien über 60 %.

Traditionelles Kärnten
Auch bei traditionellen Geschlechterrollen gibt es deutliche Unterschiede. So stimmen der Aussage „Putzen ist etwas für die Frau“ fast 14 % der Kärntnerinnen und Kärntner „voll und ganz“ bzw. „eher“ zu, während es in den meisten anderen Regionen nur 9 bis 11 % sind. Den erfreulichsten Zugang zum Thema Gleichberechtigung haben bei dieser Frage übrigens die Bundesländer Salzburg und Steiermark mit nur 6,6 bzw. 6,3 % Zustimmung.

Am besten geputzt wird in Salzburg
Da sind sich zumindest die Salzburger einig: Fast ein Drittel stimmen der Aussage „Niemand putzt so gut wie ich“ „voll und ganz“ oder zumindest „eher“ zu. Schlusslicht ist bei dieser Frage übrigens Oberösterreich mit nur 10 % Zustimmung. Ob nun die Oberösterreicher Putzmuffel sind oder einfach nur weniger selbstbewusst, was diese Fragestellung betrifft, darüber gibt die Studie leider keine Auskunft. (red)

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