WIEN. Anlässlich des Welttags des Brotes am 16. Oktober initiierten Mühlen- und Bäckerwirtschaft, der Verein Getreidewirtschaftliche Marktforschung und die Lebensmittelakademie durch Bildungspartnerschaften Sensorik-Workshops für Schulklassen. Unter dem Motto „Ein Betrieb – eine Schule – ein Sensorik-Workshop“ können Betriebe der Mühlenwirtschaft, der Bäckerwirtschaft sowie weitere Partner entlang der Wertschöpfungskette vom Korn bis zum Brot die Patenschaft für einen Workshop an einer Schule in ihrer Region übernehmen.
Die Schüler erleben praxisnah, wie Getreide, Brot, Ernährung, Sensorik und Lebensmittelwertschätzung zusammenhängen. Sie lernen, Lebensmittel mit allen Sinnen wahrzunehmen, Qualitätsunterschiede zu erkennen und den Weg vom Korn bis in die Backstube nachzuvollziehen.
Mehr Wertschätzung
„Wer Lebensmittel versteht, wirft sie weniger weg. Wer Brot bewusst erlebt, entwickelt Wertschätzung für Qualität und regionale Produktion“, betont Lisa Dyk, Obfrau des Vereins Getreidewirtschaftliche Marktforschung. Die Kosten betragen 800 €. Die Workshops dauern je nach Altersgruppe und Ausgestaltung rund zwei bis drei Stunden und sind für Schulklassen mit bis zu 25 Kindern konzipiert.
„Auf Wunsch kann nach vorheriger Abstimmung auch ein Vertreter des unterstützenden Unternehmens teilnehmen, Einblicke in die Praxis geben und Fragen der Schülerinnen und Schüler beantworten. (red)
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