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Gemeinsam.Sicher: Metro und Bundeskriminalamt schließen Kooperationsübereinkommen © MCCAT

Gero Dittrich, Xavier Plotitza, Robert Spevak , Raimund Krendl, Gerhard Braunschmidt

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Gero Dittrich, Xavier Plotitza, Robert Spevak , Raimund Krendl, Gerhard Braunschmidt

Redaktion 18.11.2019

Gemeinsam.Sicher: Metro und Bundeskriminalamt schließen Kooperationsübereinkommen

WIEN / VÖSENDORF. „Die Sicherheit und der Schutz unserer Mitarbeiter und Kunden haben höchste Priorität. Daher ist mir eine enge und gute Zusammenarbeit mit den
Sicherheitsbehörden extrem wichtig. Wir profitieren vom regelmäßigen Erfahrungs- und Informationsaustausch mit dem Bundeskriminalamt um relevanten Entwicklungen in unserem
Arbeitsbereich im Auge zu behalten. Das professionelle Vorfall- oder auch Krisenmanagement von Metro basiert auf einem klar definierten Arbeitsablauf, der als Entscheidungsgrundlage in kritischen Situationen dient“, so Metro Österreich CEO Xavier Plotitza. Heute Vormittag wurde daher zwischen Metro und dem Bundeskriminalamt (BKA) ein Kooperationsübereinkommen unterzeichnet.

Raimund Krendl, BKA: „Die Initiative Gemeinsam.Sicher in Österreich ist ein Meilenstein der Polizei- und Präventionsarbeit in Österreich. Sie schafft Raum und Gelegenheit für einen Dialog zwischen Polizistinnen und Polizisten und Bürgerinnen und Bürgern sowie Kooperationspartnern aus der Wirtschaft oder anderen Institutionen. Ziel ist es, eine selbstbewusste Gesellschaft des „Hinsehens und Handelns“ zu unterstützen.“

Die Sicherheitspartnerschaft betrifft Maßnahmen zur Kriminalprävention in den Bereichen Organisierte Bettelei, Physical ATM Attacks (Bankomat-Einbruch), Ladendiebstahl/Bandenkriminalität und Cyberkriminalität und gilt für alle 12 Metro Großmärkte. Gemeinsam.Sicher soll in den Unternehmen das Gefahrenbewusstsein stärken und die Umsetzung präventiver Maßnahmen verbessern. Diese reichen vom regelmäßigen Austausch, der Erstellung innovativer Präventionsmaßnahmen bis zur Durchführung von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen mit dem Ziel Kriminalitätsphänome zu verhindern und das subjektive Sicherheitsgefühl der Mitarbeiter zu heben. (red)

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