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Gemüse aufessen wird bei Penny zum regionalen Höhepunkt © Penny/ Harson

Die Geschäftsführer Mario Märzinger und Ralf Teschmit setzen auf regionales, saisonales und nachhaltiges Obst- und Gemüse am Penny Marktstand.

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Die Geschäftsführer Mario Märzinger und Ralf Teschmit setzen auf regionales, saisonales und nachhaltiges Obst- und Gemüse am Penny Marktstand.

Redaktion 24.06.2021

Gemüse aufessen wird bei Penny zum regionalen Höhepunkt

WIEN. Der 17. Juni 2021 stand ganz im Zeichen von frischem, knackigem Gemüse. Penny setzt aber nicht nur am „Iss-dein-Gemüse-auf-Tag“ den Fokus auf saisonales und regionales Gemüse und Obst. „Mit unseren Eigenmarken ‚Ich bin Österreich‘ und ‚Echt Bio!‘ bieten wir unseren Kunden eine große Auswahl an frischem und saisonalem Obst und Gemüse aus der Region sowie in Bio-Qualität. Wir treffen damit nicht nur genau den Geschmack der Österreicher, sondern unterstützen auch die heimische Landwirtschaft“, so Penny- Geschäftsführer Ralf Teschmit. Ganz frisch eingetroffen in den über 300 Penny-Filialen sind unter anderem Äpfel, Salatherzen, Babyspinat sowie verschiedene Paradeisersorten, die regional von österreichischen Lieferanten angebaut werden. Auch Fans von Bioprodukten kommen bei Penny nicht zu kurz: Cherrytomaten, Äpfel und Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Rosmarin und Basilikum liegen am Marktstand bereit – in „Echt Bio!“-Qualität. Von Ribisel, Brombeeren, Marillen und Zwetschken aus Österreich bis hin zu Mini Wassermelonen, Speisekürbis und Zucchini in Bio-Qualität: In den kommenden Wochen dürfen sich die Penny- Kunden auch auf weitere saisonale Schmankerl freuen.

Penny möchte „Raus aus Plastik“
Penny überzeugt nicht nur mit dem Geschmack und der Qualität seiner Eigenmarkenprodukte. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist Österreichs beliebtestem Diskonter laut Retail Reputation Report 2021 ein Anliegen. Ganz nach dem Motto „vermeiden, verringern, verbessern“ verzichtet Penny bei Obst und Gemüse im Rahmen der Initiative „Raus aus Plastik“ weitgehend auf Verpackungen. Wo eine Hülle zum Schutz nötig ist, werden umweltfreundliche Alternativen wie zum Beispiel Distelfolie, Zellulosenetze oder Kartontassen verwendet. „Seit 2018 konnten so bisher knapp 40 Tonnen Plastik gespart werden. Bis 2030 werden außerdem alle Produkte unserer Eigenmarken auf 100 Prozent umweltfreundliche Verpackungen umgestellt“, erklärt Mario Märzinger, Penny-Geschäftsführer. Für loses Obst und Gemüse stellt Penny seinen Kunden am Marktstand Mehrweg-Frischenetze aus Baumwolle zur Verfügung. Das Netz kann einmal gekauft und immer wieder für den täglichen Einkauf verwendet werden. Es besteht zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen, die aus zertifiziert ökologischem Anbau stammen. Penny verzichtet bei Obst und Gemüse komplett auf den Transport mit Flugzeugen. Um den Kunden trotzdem eine vielfältige Auswahl zu bieten, wird Obst und Gemüse, das im heimischen Klima nicht angebaut werden kann, per Schiff und innerhalb Europas per Lkw transportiert, um die CO2-Belastung möglichst gering zu halten.

Pestizidreduktion bei Obst und Gemüse
Zudem arbeitet Penny bereits seit knapp zwei Jahrzehnten mit Global 2000 zusammen, um die Pestizidbelastung bei frischem, konventionell angebautem Obst und Gemüse sowie den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft zu verringern. Dabei werden von den Lieferanten strenge Vorgaben eingehalten und regelmäßig Stichproben des Obst- und Gemüsesortiments auf Einhaltung der geforderten Pestizidobergrenzen, die sogar unterhalb der gesetzlichen Obergrenzen liegen, untersucht. (red)

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