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Hofer stattet österreichweit alle Filialen mit Handdesinfektions-Spendern für seine Kunden aus © Hofer
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Redaktion 07.04.2020

Hofer stattet österreichweit alle Filialen mit Handdesinfektions-Spendern für seine Kunden aus

Jüngste Maßnahme ist die flächendeckende Anbringen von Handdesinfektions-Spendern für Kunden im Eingangsbereich aller Hofer Filialen.

SATTLEDT. Die Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern hat für Hofer oberste Priorität. Deshalb hat der Diskonter ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt, welches unter Einbeziehung der aktuellen Lage laufend aktualisiert wird.

Eine gründliche Handhygiene gilt neben dem Abstandhalten zu anderen Personen immer noch als wirkungsvollste Schutzmaßnahme gegen eine Ansteckung mit dem Coronavirus. Daher hat Hofer als weiteren Beitrag im Kampf gegen die Verbreitung des Virus alle seine Filialen mit Handdesinfektions-Spendern ausgestattet. Diese sind ab sofort für alle Kunden im Eingangsbereich der über 500 Hofer Filialen frei zugänglich und können denkbar einfach benutzt werden: Hände einmal kurz unter den Spender halten, das Desinfektionsmittel wird automatisch ausgegeben. Anschließend das Desinfektionsmittel 30 Sekunden lang gründlich auf den Händen verreiben. Mit dieser weiteren Maßnahme wirkt Hofer einmal mehr dem Risiko einer Ansteckung entgegen und steigert dadurch die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern.

Sicherheitsmaßnahmen verschärft
Für alle Hofer Mitarbeiter gelten sämtliche behördlichen Vorgaben sowie alle Hygienerichtlinien und Empfehlungen, die auch für die Gesamtbevölkerung gelten. Aufgrund der dynamischen Situation passt Hofer sein Maßnahmenpaket zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern laufend an. Neben zusätzlichen Desinfektionsmittelspendern für Mitarbeiter und Kunden wurde die Reinigungsfrequenz aller Bereiche gesteigert. Um den Abstand an der Kassa einzuhalten, sind in allen Filialen neben den Bodenaufklebern auch Plexiglaswände an den Kassen angebracht. Dies dient als weitere Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter. Hofer beteiligt sich ebenso an der Initiative „Einkaufsstunde für Risikogruppen“, das heißt, dass die Zeit von 8:00 bis 9:00 Uhr primär für z.B. ältere Kunden zur Verfügung stehen soll, um deren Ansteckungsrisiko zu minimieren. (red)
 

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