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Interspar spendet 55.000 Euro an Debra Austria © Interspar/Wildbild

v. l.: Johannes Holzleitner (Geschäftsführer Interspar Österreich), Rainer Riedl (Obmann des Vereins Debra Austria) und Johann Bauer (Primar der Universitätsklinik für Dermatologie der PMU).

© Interspar/Wildbild

v. l.: Johannes Holzleitner (Geschäftsführer Interspar Österreich), Rainer Riedl (Obmann des Vereins Debra Austria) und Johann Bauer (Primar der Universitätsklinik für Dermatologie der PMU).

Redaktion 30.08.2021

Interspar spendet 55.000 Euro an Debra Austria

Spendenaktion für unheilbar kranke Schmetterlingskinder.

SALZBURG. Die Schmetterlingskinder waren durch Corona besonders betroffen. Schon in „normalen“ Zeiten ist das Leben mit der derzeit noch unheilbaren, genetisch bedingten Erkrankung Epidermolysis bullosa (EB) kein einfaches. Masken und Desinfektionsmittel bedeuten zusätzlichen Stress für die empfindliche Haut der jungen Patientinnen und Patienten. Die Arbeit der Ärztinnen und Ärzte, Diplompflegerinnen und -pfleger sowie Therapeutinnen und Therapeuten im EB-Haus Austria in Salzburg, der österreichweit einzigen Spezialklinik für EB, ist daher jetzt ganz besonders wichtig. Interspar spendet auch den Verkaufserlös des Brioche-Schmetterlings aus dem Jahr 2020 an Debra Austria und stockt im Interspar-Jubiläumsjahr nochmals kräftig auf 55.000 € auf.  Interspar unterstützt die Patientenorganisation, die rein mit Spenden finanziert wird, seit 2007 mit bislang insgesamt 571.500 €.  

Auch Corona konnte die Spendenfreude der Interspar-Kundinnen und -Kunden nicht bremsen. Der Brioche-Schmetterling aus der Interspar-Backstube findet nach wie vor großen Absatz – kein Wunder, wird doch mit der süßen Backware den Schmetterlingskindern geholfen. Interspar spendet bereits zum 14. Mal den Verkaufserlös der Brioche-Schmetterlinge an Debra Austria und stockt den Spendenbetrag großzügig auf. Insgesamt 55.000 € übergab Interspar Österreich-Geschäftsführer Johannes Holzleitner heuer an Johann Bauer von der Universitätsklinik für Dermatologie und Rainer Riedl, Obmann des Vereins Debra Austria.

Interspar begleitet die Organisation Debra Austria, die 2020 ihr 25-jähriges Bestehen feierte, nun bereits seit 14 Jahren und spendete insgesamt 571.500 €. „Uns bei Interspar ist es ein Anliegen, Debra Austria als starker Partner auch in der aktuellen Krise zu unterstützen. Besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Bäckereien und Hypermärkten für ihr besonderes Engagement, das sie während zahlreicher Spendenaktionen seit Jahren zeigen“, so Johannes Holzleitner, Geschäftsführer Interspar Österreich.

Mit verlässlichem Partner in die Zukunft
Seit über 15 Jahren ist die weltweit erste Spezialklinik für EB, das EB-Haus Austria in Salzburg, eine Anlaufstelle für Schmetterlingskinder und ihre Familien. Diagnose, medizinische Versorgung, Forschung und Ausbildung sind hier unter einem Dach vereint. Pflegekräfte sowie Ärztinnen und Ärzte stehen den Patientinnen und Patienten und auch den Angehörigen rund um die Uhr mit medizinischer Versorgung und umfassender Beratung zu Seite. „Auch während der andauernden Coronakrise bieten die Expertinnen und Experten im EB-Haus den Betroffenen uneingeschränkt Hilfe an und haben stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen. Dieses Engagement wollen wir mit unserer Spendenaktion unterstützen“, betont Interspar Österreich-Geschäftsführer Johannes Holzleitner. Neben der Betreuung der Schmetterlingskinder liegt der Fokus im EB-Haus Austria auf intensiver Forschung mit dem Ziel, die Krankheit Epidermolysis bullosa zu heilen und Symptome zu lindern. Im Zuge eines Jubiläumsprojekts soll im EB-Haus Austria ein neues, hochmodernes EB-Labor eingerichtet werden, um noch effizienter an der Erforschung von Therapiemöglichkeiten und Heilung zu arbeiten. „Ohne Spenden wäre unsere Arbeit im EB-Haus in dieser Form nicht möglich. Das gilt auch für die Umsetzung des Jubiläumsprojekts. Die großzügige Spende von Interspar hilft uns dabei, die Coronakrise zu bewältigen und uns gleichzeitig weiterzuentwickeln“, so der medizinische Leiter, Johann Bauer, Primar der Universitätsklinik für Dermatologie (SALK/PMU) in Salzburg. (red)

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