WIEN. Gemeinsam mit Mario Hartmann von der COR Energy World GmbH entwickelte sie den Prototypen „SnapPrice“, der Konsumenten helfen soll, beim Lebensmitteleinkauf Geld zu sparen.
Die Anwendung ermöglicht es, Kassenzettel verschiedener Supermärkte einzuscannen und die erfassten Produktpreise in Echtzeit miteinander zu vergleichen. Nutzer können dadurch erkennen, bei welchem Händler bestimmte Lebensmittel am günstigsten erhältlich sind. Das Konzept soll mehr Preistransparenz schaffen und eine gezieltere Einkaufsplanung ermöglichen.
Der Lehrlingshackathon bietet jungen Menschen die Gelegenheit, innerhalb eines praxisorientierten Wettbewerbs digitale Lösungen für konkrete Herausforderungen zu entwickeln. Neben Softwareentwicklung und dem Einsatz künstlicher Intelligenz stehen Teamarbeit und soziale Kompetenzen im Mittelpunkt. Heuer lag ein besonderer Schwerpunkt auf dem verantwortungsvollen Umgang mit KI-Anwendungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des EU AI Acts.
„Dieses Ergebnis zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn junge Menschen den Raum bekommen, ihre Ideen zu entfalten“, erklärt Vanessa Futterknecht-Flicker, Bereichsleiterin Personalmanagement der Kastner Gruppe. Das Unternehmen setzt nach eigenen Angaben auf eine praxisnahe und zukunftsorientierte Lehrlingsausbildung, bei der eigenständiges Denken und die Übernahme von Verantwortung gefördert werden.
Anna Kravets arbeitet als Regalbetreuerin im Trockensortiment des Kastner Abholmarkts Eisenstadt und engagiert sich dort auch als Lehrlingsvertreterin. Mit dem zweiten Platz beim bundesweiten Wettbewerb konnte sie ihre digitalen Fähigkeiten über den regulären Ausbildungsalltag hinaus unter Beweis stellen.
Jing Chen ist neuer Staatsmeister im Palatschinkenschupfen
Statt einer klassischen Pfanne verwendete der studierte Physiker einen Wok, mit dem er seine Palatschinke in alle Richtungen und schließlich hoch durch die Luft wirbelte. Der Wettbewerb