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Sichere Wiedereröffnung für Ikea-Kunden und Mitarbeiter © Ikea
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Redaktion 17.12.2020

Sichere Wiedereröffnung für Ikea-Kunden und Mitarbeiter

WIEN. Am 7. Dezember 2020 war es endlich so weit: Die Ikea- Einrichtungshäuser durften wieder ihre Tore für Kunden öffnen. Damit auch beim erwarteten Kundenandrang alle Hygienebestimmungen eingehalten werden können, hat sich Ikea gründlich auf die Wiedereröffnung vorbereitet. In einem kurzen Film zeigt das Unternehmen, welche Maßnahmen getroffen wurden, um ein sicheres Einkaufserlebnis zu ermöglichen – für die Kunden, aber auch für alle Ikea- Mitarbeiter.

„Es wird wieder Zeit, dass die Tore geöffnet werden und wir uns den Kunden widmen können“, erzählen die Mitarbeiter bei Ikea Wien Nord in dem Kurzfilm des Unternehmens. Man hat aus dem ersten Lockdown und der darauffolgenden Wiedereröffnung dazugelernt, konnte das Sicherheitskonzept zusätzlich verbessern – und freut sich nun umso mehr, Kunden mit einem Lächeln unter der Maske begrüßen zu können.

Ikea möchte seine Einrichtungshäuser zu einem sicheren Ort machen – besonders für alle Kunden, die noch die letzten Einkaufstage vor Weihnachten für ihre Besorgungen nutzen wollen. So gibt es in allen Wartebereichen, bei Informationsschaltern und Kassen Bodenmarkierungen, die es erleichtern sollen, den gesetzlichen Mindestabstand von einem Meter – Ikea empfiehlt 1,5 Meter – einzuhalten. „Die Kommunikation, die im Einrichtungshaus für Mitarbeiter, aber auch für die Kunden, angebracht ist, ist eine der vielen Sicherheitsmaßnahmen. Die Markierungen, Piktogramme und Hinweisschilder sollen dabei helfen, dass der Mund-Nasen-Schutz getragen, Abstand eingehalten und die Hygienemaßnahmen beachtet werden“, erklärt Tanja Buratti, Einrichtungshauschefin bei Ikea Wien Nord.

Auch wenn der Andrang nach der Wiedereröffnung etwas geringer ausfiel als erwartet, sei die Umsatzentwicklung jedoch „sehr gut“. Gerade am Abend seien mehr Kunden in den Einrichtungshäusern unterwegs. Um auch zu den Stoßzeiten maximale Sicherheit bieten zu können, hat sich Ikea bestmöglich darauf vorbereitet: „Unser Kundenzählsystem unterstützt uns ebenso sehr gut dabei, genau zu erfassen, wie viele Menschen sich im Einrichtungshaus befinden. Es ist unser Frühwarnsystem, mit dem wir rechtzeitig reagieren können, um den Kundenstrom zu stoppen.“ Zusätzlich wurde auch Personal abgestellt, das sich nur damit beschäftigt, wie sich die Kunden im Einrichtungshaus bewegen und um die Kundenströme besser steuern zu können. Für den Fall, dass sich vor den Einrichtungshäusern Warteschlangen bilden, werden Bereiche der Ikea-Parkplätze gesperrt. Somit können die Abstandsregeln unter den wartenden Besuchern jederzeit problemlos eingehalten werden. „Wir merken, dass wir uns gut auf die Wiedereröffnung vorbereitet haben, und freuen uns, dass unsere Kunden und Kunden gemeinsam mit uns dafür sorgen, ein sicheres Einkaufserlebnis für alle zu schaffen.“ (red)

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