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Sport Austria Finals: Riesen-Impuls für Sport-Comeback © Leo Hagen
© Leo Hagen

Redaktion 17.05.2021

Sport Austria Finals: Riesen-Impuls für Sport-Comeback

3.500 Athleten werden in rund 250 Bewerben an 18 Sportstätten ihre Staatsmeister und Meister ermitteln.

WIEN. Nach der Absage von Darts und Rugby zum Wochenbeginn fiebern 24 Verbände dem Kick-off für die größte Meisterparty Österreichs vom 3. bis 6. Juni 2021 entgegen. 3.500 Athleten werden in rund 250 Bewerben an 18 Sportstätten ihre Staatsmeister und Meister ermitteln.

Die Vorbereitungen für die Sport Austria Finals powered by Intersport & Holding Graz laufen auf Hochtouren, die Organisationsteams in der Steiermark und in Wien feilen an den letzten Details, um den Programmablauf an den fünf Tagen so sicher wie möglich zu gestalten.

„Sport Austria arbeitet seit Monaten an Konzepten, die das Hochfahren des Sports ermöglichen sollen. Unser Umgang mit dem Virus ist immer ein verantwortungsvoller gewesen, wir haben genügend Konzepte unter Einbindung der Wissenschaft geliefert. Diese Vorsicht werden wir jetzt auch beim Wiederaufsperren pflegen. Die Sport Austria Finals sind der Auftakt für das große Sport-Comeback, ein Comeback der Emotionen, die der Sport unbedingt braucht und die es in Graz, das sich an vier Tagen zur Sport-Hauptstadt verwandelt, zur Genüge geben wird. Die Finals sind ein Riesen-Impuls für den Spitzen- und damit auch für den Breitensport“, sagt Sport Austria-Präsident Hans Niessl, für den bei aller Begeisterung und Vorfreude um die Finals Gesundheit und Sicherheit an oberste Stelle stehen.

„Die einfache Regel für alle, die dabei sein wollen lautet: Geimpft, getestet oder genesen! Wie in allen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens, das langsam wieder hochfährt. Das ist eine sehr positive Entwicklung. Wie zuletzt auch die Ankündigung von Bildungsminister Heinz Faßmann, der mit den Schultests jetzt auch die Nachmittagsaktivitäten für Kinder und Jugendliche in ihren Sportvereinen mit Test-Bestätigungen ermöglichen will. Das ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Wir sind sehr froh, dass Sport Austria auch mit dem Bildungsminister einen wichtigen Ansprechpartner gefunden hat“, so Niessl. (red)

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