WIEN. Die Brand Experience Agentur Kesch feiert ihr 15-jähriges Bestehen und wurde von „Great Place to Work“ als „Best Workplace Austria“ ausgezeichnet. Mit dem ersten Platz in der XS-Kategorie bis 50 Mitarbeiter gilt das Unternehmen laut Veranstalter als bester Arbeitgeber Österreichs in dieser Unternehmensgröße.
Kesch wurde 2011 von Thomas Kenyeri und Lukas Schütz gegründet. Das Unternehmen entwickelte sich laut Aussendung von einem kleinen Büro zu einer international tätigen Agentur mit Standorten in Wien, München und Zürich. Aktuell beschäftigt Kesch rund 45 Mitarbeiter und arbeitet nach eigenen Angaben mit internationalen Marken zusammen. Zudem erhielt die Agentur in den vergangenen Jahren nationale und internationale Auszeichnungen, darunter VAMP Awards, Event Awards in Gold sowie den BEA World Award.
Auszeichnung durch Mitarbeiterfeedback
Die Auszeichnung „Best Workplaces Austria 2026“ basiert auf anonymem Feedback der Mitarbeiter und umfasst laut Kesch die Bereiche Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist.
„Wir haben 15 Jahre lang konsequent darauf hingearbeitet, mit dem ‚Kesch Pack‘ ein System zu entwickeln, in dem wir nicht nur unseren Kund:innen das Beste bieten, sondern vor allem ein Umfeld schaffen, das von Respekt und Exzellenz geprägt ist. Dass wir nun als bester Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet wurden, ist die größte Wertschätzung für die harte Arbeit unseres gesamten Teams“, sagte Co-Founder Thomas Kenyeri.
Lukas Schütz, ebenfalls Co-Founder von Kesch, verwies auf die Entwicklung des Unternehmens seit der Gründung. „Als wir damals zu zweit ohne Kunden starteten, hatten wir bereits die Vision eines außergewöhnlichen Unternehmens im Kopf. 15 Jahre später zu sehen, wie unser ‚Rudel‘ gemeinsam wächst, mutige Ideen in unserem Creative Lab entwickelt und wir trotz Marktkrisen ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgreich sind, erfüllt mich mit Stolz.“
Jubiläumsfeier mit Mitarbeitern
Den 15. Geburtstag feierte die Agentur gemeinsam mit Mitarbeitern und deren Familien. Laut Aussendung stand dabei bewusst die Wertschätzung des Teams im Mittelpunkt. Teil der Feier waren unter anderem die Eröffnung eines neuen Merchandise Stores sowie ein Rückblick auf die Unternehmensgeschichte und rund 5.000 umgesetzte Projekte. Präsentiert wurde dabei auch ein „Friedhof der gescheiterten Projekte“, mit dem die offene Fehlerkultur des Unternehmens thematisiert wurde. (red)