Armin Assinger und Jufina informieren über Kreditbearbeitungsgebühren
© Alexander Vasic
Armin Assinger und das Team von Jufina starten eine Aufklärungskampagne gegen rechtswidrige Kreditbearbeitungsgebühren.
MARKETING & MEDIA Redaktion 05.08.2026

Armin Assinger und Jufina informieren über Kreditbearbeitungsgebühren

Der ORF-Moderator ist Testimonial für den österreichischen Prozessfinanzierer. Jufina erwirkte 2025 ein wegweisendes OGH-Urteil zur Rückforderung intransparenter Gebühren.

WIEN. Armin Assinger, ehemaliger Skirennläufer sowie Moderator der ORF-„Millionenshow“, ist das neue Testimonial des Prozessfinanzierers Jufina. In einer Aufklärungskampagne informieren Assinger und Jufina über rechtswidrige Kreditbearbeitungsgebühren. Im Oktober 2025 hat Jufina das erste OGH-Individualurteil zu intransparenten Kreditbearbeitungsgebühren erwirkt. Seitdem können Betroffene diese Gebühren von Banken zurückfordern. Der Prozessfinanzierer wickelte bereits über 1.200 solcher Fälle erfolgreich ab und fordert insgesamt 12,5 Millionen Euro an unzulässigen Kreditbearbeitungsgebühren zurück.

Die Aufklärungskampagne läuft auf TikTok, Facebook und Instagram in Form von Kurzvideos und Sujets. In den Clips informiert Assinger über die Rechtslage und empfiehlt, Verträge prüfen zu lassen. Dazu hat Jufina ein kurzes, kostenloses Online-Quiz eingerichtet, das in wenigen Minuten eine erste Einschätzung zu möglichen Rückzahlungsansprüchen liefert. Das ist etwa bei Hypothekarkrediten der letzten 30 Jahre der Fall. Ist ein solcher Anspruch wahrscheinlich, können die Vertragsunterlagen direkt hochgeladen werden. Nach einer Prüfung kontaktiert Jufina die Betroffenen.

In der Tonalität setzt die Kampagne trotz des ernsten Themas auf Leichtigkeit. So beginnt Assinger ein Video mit: „Damit du in einer Quizshow Geld gewinnen kannst, musst du Fragen beantworten. Bei diesem Quiz ist es ganz ähnlich.“ In einem anderen Clip beteuert er: „der echte“ zu sein, „nicht so ein KI-generierter Schmarrn aus dem Internet“.

„Noch immer wissen viele Betroffene nicht, dass ihre Banken rechtswidrige Gebühren verlangt haben. Darum haben wir diese Aufklärungskampagne gestartet. Armin Assinger ist aufgrund seines Bekanntheitsgrads der ideale Partner dafür. Gerade in seinem Heimatbundesland Kärnten leben besonders viele Betroffene, weil dort die Eigenheimrate hoch ist und viele dafür einen Kredit aufgenommen haben. Wir wollen gemeinsam vor allem dort, aber auch in ganz Österreich mehr Menschen erreichen und zu ihrem Recht verhelfen.“ Stefan Schleicher, Vorstand von Jufina (red)

https://www.jufina.at

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