WIEN. Ein gutes Leben für alle auf einem gesunden Planeten – und ein Finanzsystem, das aktiv dazu beiträgt: Diese Vision verfolgt die Crowdinvesting-Plattform Crowd4Climate (C4C) und stellt sich daher für die Zukunft auch per Gesellschaftsvertrag als „Social Enterprise“ auf. Als zentrale Leitlinie gilt dabei das „Impact First“ Prinzip, welches der sozialen und ökologischen Wirkung einen höheren Stellenwert einräumt als der Gewinnsteigerung.
Regenerative Geldanlagen
Der Zweck der Gesellschaft besteht darin, nachhaltige und regenerative Geldanlage zu demokratisieren. Diese Demokratisierung hat drei Aspekte: Erstens sollen über eine einfache Online-Plattform nachhaltige und regenerative Geldanlagen für alle verfügbar sein. Darüber hinaus bietet C4C Finanzbildung für „gute Geldanlage“ an, sodass Interessierte bewusste und kluge Entscheidungen zu ihren Finanzen und der daraus resultierenden Wirkung treffen können. Man will auch zum öffentlichen Diskurs rund um die „gute Geldanlage“ beitragen, sodass neben der wirtschaftlichen Perspektive („gut für die Geldtasche“) auch die soziale („gut für die Menschen“) und die ökologische („gut für den Planeten“) Perspektive
zählt. (red
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