WIEN. Erste Bank und Sparkasse starten in Österreich eine neue Werbekampagne. Im Mittelpunkt steht ein Mädchen, das so lange übt, bis ihm ein Handstand gelingt. Die Kampagne rückt laut Aussendung Selbstvertrauen, Ausdauer und die eigene Stärke in den Vordergrund.
Nicht jedes Ziel lasse sich auf Anhieb erreichen, heißt es in der Aussendung. Oft seien es Beharrlichkeit, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Bereitschaft, nach Rückschlägen weiterzumachen, die den Unterschied machten. Diesen Gedanken greife die Kampagne auf.
Geschichte steht für Alltagsherausforderungen
Die Protagonistin setzt sich das Ziel, einen Handstand zu schaffen. Auch wenn das nicht sofort gelinge, lasse sie sich nicht entmutigen und übe weiter, bis es klappe. Die Geschichte stehe stellvertretend für unterschiedliche Herausforderungen, denen Menschen im Alltag begegneten. Fortschritt entstehe selten auf geradem Weg, sondern oft durch Geduld, Einsatz und den Glauben an die eigenen Möglichkeiten.
Maja Kölich, Leiterin Brand Management der Erste Bank, sagt: „Die Geschichte zeigt auf einfache und nachvollziehbare Weise, worum es geht: an sich selbst zu glauben und auch dranzubleiben. Fortschritt entsteht oft in kleinen Schritten. Dieser Gedanke lässt sich auch auf das Thema Zukunftsvorsorge übertragen.“
Umsetzung und Ausspielung
Auftraggeber sind Erste Bank und Sparkasse, als Werbeagenturen fungieren Jung von Matt Donau und 180Heartbeats. Für die Produktion zeichnen Graffiti Films und Lunapark Collective verantwortlich, Regie führten Michel + Nico. Die Fotografie stammt von Wolfgang Zac, die Mediaagentur ist Wavemaker. Als Song kommt „I Am What I Am“ von Jerry Herman zum Einsatz, Original Publisher ist Schubert Music. Nach dem Einsatz in Polen startet sie nun in Österreich und ist in TV, Online, auf Social Media, Out of Home sowie am POS zu sehen.
Gerd Schulte-Döinghaus, Creative Director bei Jung von Matt Donau, sagt: „Die Geschichte stellt nicht nur die Protagonistin auf den Kopf. Sie erzählt mit einer wunderbaren Leichtigkeit etwas ziemlich Großes: den Glauben an sich selbst.“ (red)