••• Von Sascha Harold
WIEN. Mit dem Aufstieg KI-gestützter Such- und Antwortsysteme verändert sich die digitale Logik grundlegend. Während klassische Suchmaschinen in erster Linie Webseiten ranken, greifen KI-Anwendungen gezielt auf redaktionelle Inhalte, vertrauenswürdige Quellen und klar positionierte Markenbotschaften zurück. Für Unternehmen bedeutet dies einen Paradigmenwechsel: PR wandelt sich vom reinen Kommunikationsinstrument zu einem echten strategischen Wettbewerbsfaktor.
Digital News Report 2026
Das hat man auch bei Reichl und Partner Public Relations erkannt und verweist dabei zur Untermauerung auf eine internationale Studie: „Auch der Digital News Report 2026 zeigt eine klare Tendenz: Besonders Jüngere nutzen zunehmend KI-Chatbots als Nachrichtenquelle , weshalb die Bedeutung von Medienpräsenz wieder an Wichtigkeit gewinnt. Wer in diesen neuen Informationsräumen vorkommen will, muss ganz klar auf seine Glaubwürdigkeit achten und Vertrauen aufbauen. Genau das ist die Kernkompetenz professioneller PR“, so Daniela Strasser, Geschäftsführerin von Reichl und Partner PR.
Auch die Rolle von Kommunikation verschiebt sich damit, Vertrauen und Glaubwürdigkeit werden wichtiger. Michael Obermeyr, ebenfalls Geschäftsführer von Reichl und Partner PR, ergänzt: „Wir sehen, dass sich die Anforderungen an Sichtbarkeit gerade grundlegend verändern. Wer in einer KI-geprägten Informationswelt vorkommen will, braucht glaubwürdige Inhalte, journalistische Qualität und klare Botschaften. Genau dadurch wird PR für Unternehmen heute deutlich relevanter als noch vor wenigen Jahren.“
Neukundengeschäft
Auch im Neukundengeschäft der Agentur zeigt sich das. Mit Interspar und Parkster sowie dem Österreichischen Hebammengremium, Gesundheit Österreich, Dr. Böhm und dem Kurhaus Schärding betreut Reichl und Partner Kunden, bei denen die öffentliche Wahrnehmung eine besonders große Rolle spielt. Sichtbarkeit werde im KI-Zeitalter, heißt es aus der Agentur, nicht zufällig gewährt, sondern strategisch erarbeitet.