WIEN. Die A1 Group hat im dritten Quartal 2026 die Umsatzerlöse um 4,6 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro gesteigert. Die Serviceumsätze wuchsen um 3,9 Prozent, das EBITDA ohne Restrukturierungsaufwendungen legte um 1,9 Prozent auf 595 Millionen Euro zu. Das Nettoergebnis stieg im Quartal um 1,9 Prozent auf 195 Millionen Euro, in den ersten neun Monaten um 9,9 Prozent auf 514 Millionen Euro. Die Zahl der Mobilfunkkunden erhöhte sich um 14,6 Prozent auf 33,6 Millionen, jene der Festnetz-RGUs um 3,4 Prozent auf 6,6 Millionen.
Den Jahresausblick hob der Konzern an: Erwartet wird nun ein Gesamtumsatzwachstum von rund 4 Prozent, zuvor waren es 2 bis 3 Prozent. Der CAPEX ohne Frequenzinvestitionen und M&A soll bei rund 850 Millionen Euro liegen, zuvor waren rund 750 Millionen Euro vorgesehen. „Unsere CEE-Märkte bleiben der wichtigste Wachstumstreiber der Gruppe“, so Alejandro Plater, CEO der A1 Group.
Für Österreich verweist Thomas Arnoldner, Deputy CEO der A1 Group, auf das weiterhin herausfordernde Marktumfeld: „In Österreich begegnen wir dem weiterhin herausfordernden Marktumfeld mit konsequentem Kundenfokus und diszipliniertem Kostenmanagement.“ (red)