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Hanke / Weinelt: Wiener Stadtwerke-Aufbruch in neue Ära © Wiener Stadtwerke
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Redaktion 23.11.2021

Hanke / Weinelt: Wiener Stadtwerke-Aufbruch in neue Ära

Neuer Markenauftritt und Kampagne, um beste Köpfe und Hände für Klimawende zu finden; ein Drittel der Belegschaft steht vor der Pensionierung.

WIEN. Die Wiener Stadtwerke Gruppe bündelt ihre Kräfte, um die Klimawende wahrmachen zu können. In einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag, 19. November 2021, präsentierten Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft und Wiener Stadtwerke Peter Hanke und Generaldirektor-Stv. Peter Weinelt eine Vielzahl an Maßnahmen, um den Konzern „in eine neue Ära zu führen“, wie Hanke betonte. In den kommenden zehn Jahren verlässt ein Drittel der Belegschaft - 5.000 Mitarbeiter - den Konzern Richtung Pension, gleichzeitig steht der große Umbau der Energiesysteme an, um Wien bis 2040 klimaneutral zu machen. „Um diese gewaltige Klima-Herausforderung zu meistern, brauchen wir die besten Köpfe und Hände, brauchen wir tausende Klimapioniere“, so Weinelt. Ein neuer Markenauftritt und eine Employer Branding-Kampagne sind die ersten sichtbaren Zeichen des Aufbruchs.

„Die Wiener Stadtwerke gehören zu den größten Unternehmen Österreichs und sind mit ihren starken Marken eine besonders attraktive Arbeitgeberin. Es ist höchste Zeit, dies möglichst vielen Menschen zu sagen. Denn die Wiener Stadtwerke Gruppe bietet in den nächsten Jahren besonders viele konkrete Angebote für den Wiener Arbeitsmarkt. Green Jobs mit Sinn für eine lebenswerte Stadt der Zukunft“, sagte Hanke.

„Das Arbeiten an der Klima-Zukunft der Stadt ist konkrete Pionierarbeit vor Ort. Die Wiener Stadtwerke Gruppe investiert in den kommenden Jahren viele Milliarden Euro in den Ausbau erneuerbarer Energien und klimafreundliche Mobilität. Allein bis 2025 investieren wir Jahr für Jahr über eine Milliarde Euro. Zwei Drittel davon in klimafreundliche Projekte. Viele Projekte sind am Laufen, aber es kann nicht schnell genug gehen. Deshalb haben wir das größte Investitionsprogramm in der Geschichte der Wiener Stadtwerke geschnürt“, ergänzte Generaldirektor-Stv. Weinelt.

Weinelt unterstrich, dass die Wiener Stadtwerke schon heute ein Top-Arbeitgeber seien. Mit inzwischen üblichen Benefits wie Homeoffice, einem vielfältigen Weiterbildungsangebot und einem Betriebsklima, das die persönliche Entwicklung fördert und fordert. Dazu gehört auch das permanente Verbessern der Arbeitszeitmodelle in den Unternehmen, um Beruf und Familie besser vereinbar zu machen. Darüber hinaus gibt es durchgehend gleichen Lohn für gleiche Arbeit und vielfältige Karrieremöglichkeiten über alle Konzernbereiche hinweg.

Im Lehrlingsbereich steuern die Wiener Stadtwerke dem drohenden Fachkräftemangel seit Jahren konsequent entgegen. „Dennoch wissen wir: Das wird nicht reichen. Wir müssen mehr tun, uns noch mehr anstrengen, und vor allem müssen die Wiener Stadtwerke sichtbarer werden“, so Weinelt. Aktuell sind rund 470 Lehrlinge in Ausbildung bei den Wiener Stadtwerken, die Lehrlings-Kapazität wird in den kommenden Jahren weiter erhöht.

Neuer Markenauftritt, neue Kampagne
Die Suche nach den besten Köpfen ist seit Jahren gelebte Praxis im Konzern. Im Rahmen der Pressekonferenz wurden zwei aktuelle Kampagnen präsentiert, die „WienerInnen-Linien“ der Wiener Linien und die Wien Energie-Kampagne „Warum Wien Energie?“. Unter dem Dach der Wiener Stadtwerke Gruppe werden diese Anstrengungen der Suche nach den Besten nun intensiviert. Seit Anfang Oktober präsentiert sich der Konzern mit einer frischeren und moderneren Gestaltung der Logofamilie. Der neue Auftritt erhöht die Sichtbar- und Zusammengehörigkeit aller Konzernunternehmen. Neu ist die durchgängige Verwendung der gemeinsamen Gruppenleiste.

Um die Vielfalt der „Green Jobs mit Sinn für Wien“ in der Wiener Stadtwerke Gruppe jedem und jeder in Wien näherzu- bringen, startet das Unternehmen eine Employer Branding-Kampagne. Im Kern steht das Ziel, gemeinsam die Klimawende wahr zu machen. In der ersten Welle wird gezeigt, wer Teil der Gruppe ist und wo es spannende Jobs mit Sinn gibt. Einen ersten Eindruck der Murals konnten sich die Teilnehmer der Pressekonferenz live verschaffen. Der Künstler Emanuel Jesse „verewigte“ das Metasujet der Kampagne auf einer Wand der Wipark-Tiefgarage in TownTown, wie auch ein zugespieltes Video zeigte. (red)

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