WIEN. Mit HeyFinders positioniert sich eine neue Wiener Agentur an der Schnittstelle zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung und Generative Engine Optimization (GEO). Das Angebot richtet sich vor allem an mittelständische B2B-Unternehmen im DACH-Raum und umfasst die Sichtbarkeit bei Google ebenso wie in KI-Systemen wie ChatGPT und Copilot.
Search als übergreifende Disziplin
Die Agentur betrachtet klassische Suchsichtbarkeit und Empfehlungen durch KI-Systeme als zusammenhängendes Feld. „Sichtbarkeit hat zwei Momente im selben Trichter“, erklärt Manuel Schmöllerl, Co-Gründer von HeyFinders. Entscheidend sei zunächst, bei der Suche nach einer Lösung überhaupt gefunden zu werden und anschließend bei der Auswahl möglicher Anbieter berücksichtigt zu werden.
HeyFinders verbindet dafür nach eigenen Angaben Suchmaschinen-Erfahrung seit 1998 mit einer seit 2024 eingesetzten GEO-Methodik. Neben technischen Maßnahmen spielen Positionierung, Digital PR sowie kontinuierliche Social-Media- und LinkedIn-
Präsenz eine Rolle.
Konsistenter Auftritt über mehrere Kanäle
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der inhaltlichen Konsistenz über verschiedene Kommunikationskanäle hinweg. Website, Newsletter, Fachmedien und Social-Media-Profile sollen ein möglichst einheitliches Bild des Unternehmens vermitteln und damit dessen
Einordnung durch KI-Systeme unterstützen.
„AI-Visibility ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein Vertriebskanal“, sagt Schmöllerl. Die Agentur richtet ihren Fokus daher nach eigenen Angaben auf konkrete Anfragen statt auf reine Reichweite. Zur Zielgruppe zählen insbesondere Marketingverantwortliche aus Branchen mit erklärungsbedürftigen Angeboten wie Tech und SaaS, Maschinenbau sowie Legal und Tax. (red)