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„Kurier“ launcht Gesundheitsmagazin „Medico“ © Kurier
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Redaktion 03.05.2018

„Kurier“ launcht Gesundheitsmagazin „Medico“

Motto des Inhalts: Wenn der Garten zum Therapeuten wird.

WIEN. Ein „Grüner Daumen“ hat durchaus positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Lebensqualität, beispielsweise von Schmerzpatienten, mithilfe von Gartenarbeit verbessert wird. Im neuen Gesundheitsmagazin „Kurier Medico“, gestaltet von der „Kurier Thema“- Redaktion unter der redaktionellen Leitung von Anja Gerevini, wird dieser noch relativ unbekannte therapeutische Ansatz vorgestellt. Darüber hinaus werden andere sanfte Behandlungsformen, wie z.B. die Höhentherapie oder das Basenfasten, beleuchtet.

Sprichwörtlich dem Leser auf den Zahn fühlt ein „Kurier Medico Spezial“: Von den Anfängen in der Antike bis zur Zukunft der Dentalmedizin, vom Milchzahn bis zum Implantat dreht sich auf 55 Seiten alles um das kraftvolle und gesunde Zubeißen.

Umfassender Gesundheitsschwerpunkt im „Kurier“

Kurier-Medienhaus Geschäftsführer Thomas Kralinger: „Im Gesundheitsbereich blickt der ‚Kurier‘ auf eine lange Tradition zurück. Das daraus resultierende große Leser-Interesse decken wir mit einem 360-Grad Ansatz ab. So werden, zusätzlich zu den regulären Gesundheitsseiten, in jedem Monat ein Schwerpunktthema mit vier bis fünf Beilagen in der Tageszeitung plus die ‚Medico‘-Titel realisiert. Flankiert werden die Produkte durch eine Kooperation mit der MedUni Wien und äußerst gut besuchte Gesundheit-Talks vier Mal im Jahr.“

„Kurier“-Herausgeber Helmut Brandstätter: „Da das Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung ständig wächst, wird die Gesundheit zu einer echten Schlüsselressource. Damit verbunden ist natürlich auch das größere Bedürfnis, sich über diese Thematik immer auf dem Laufenden zu halten. Als Qualitätszeitung können wir hier zu 100 Prozent punkten, denn wir verfügen nicht nur über äußert qualifizierte Gesundheitsredakteure, sondern auch über das nötige Know-how und exklusive Zugänge, um wirklich komplexe Themen transparent darstellen zu können.“

Wie verzahnt das Thema Print und Gesundheitsberichterstattung aus wirtschaftlicher Sicht ist, erklären „Kurier“- Gesamtanzeigenleiter Stefan Lechner und Projektleiterin Tanja Krexner: „Viele Kunden, die zwischenzeitlich nur auf online gesetzt haben, sind wieder zum Printformat zurückgekehrt. Der Grund: Wenn es darum geht, komplexere Themen zu transportieren, kommt man an Print einfach nicht vorbei. Hier widmen sich die Leser viel länger einer bestimmten Thematik, während online alles, was du nicht innerhalb von Sekunden vermitteln kannst, an Relevanz verliert.“ (red)

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