WIEN. Mit der neuen Presseplattform otx.info erweitert Observer sein Portfolio um ein Angebot, das gezielt auf Generative Engine Optimization (GEO) ausgerichtet ist. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, ihre digitale Sichtbarkeit in generativen KI-Systemen nachhaltig auszubauen. Der Name OTX steht für Originaltext und unterstreicht den Anspruch, Unternehmensinformationen unverfälscht bereitzustellen. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf Meldungen aus Kommunikation, Marketing und Public Relations sowie auf Aussendungen großer österreichischer ATX-Unternehmen.
Technische Ausrichtung auf KI-Systeme
Immer mehr Suchen verlagern sich auf KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity oder Copilot. Um in deren Antworten stattzufinden, müssen Inhalte von KI-Crawlern als vertrauenswürdige Quelle eingestuft werden. Die Plattform wurde von Grund auf nach aktuellen GEO-Kriterien strukturiert, um diese Anforderungen hinsichtlich Qualität, Struktur und Aktualität zu erfüllen.
„Marken müssen heute dort sichtbar sein, wo Menschen nach Informationen suchen – und das sind zunehmend KI-Systeme. Mit otx.info schaffen wir eine neue, starke Quelle, worauf sich KI-Antworten beziehen. So unterstützen wir Unternehmen, ihre Inhalte auch in der KI-Welt sichtbar zu machen. Wer heute beginnt, diese Entwicklung strategisch zu nutzen, verschafft sich einen entscheidenden Vorsprung für die Kommunikation von morgen“, erklärt Stephan Ifkovits, Head of Marketing & Communications bei Observer.
Ergänzung der KI-Strategie
Die Einführung der Plattform ergänzt das bestehende Angebot des Anbieters. Bereits seit über einem halben Jahr bietet das Unternehmen ein Prompt Monitoring an, das analysiert, welche Ergebnisse generative KI-Systeme zu bestimmten Marken oder Themen ausgeben. Während das Monitoring die Ist-Situation aufzeigt, soll otx.info die gezielte Präsenz in den generierten Antworten verbessern. (red)
Weiterführende Informationen finden sich unter www.observer.at.
SWR, das SRF und der ORF Vorarlberg kooperieren
Die öffentlich-rechtlichen TV-Sender Südwestrundfunk (SWR), Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und ORF Vorarlberg starten am 1. August 2026 die diesjährige Staffel des gemeinsamen