WIEN. Die ÖBB und der ÖFB haben am 22. und 23. August erstmals den ÖBB Future Cup am ÖFB-Campus veranstaltet. Mehr als 300 U13-Spielerinnen und -Spieler traten dabei in über 230 Spielen gegeneinander an. Mit dem neuen Nachwuchsformat vertiefen die beiden Organisationen ihre bestehende Partnerschaft.
Gemischte Teams und besonderes Format
Gespielt wurde ohne Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter und in gemischten Teams, wobei sich jeweils mindestens ein Mädchen auf dem Feld befand. Die Nachwuchstalente konnten sich dabei auch vor Scouts sowie Vertreterinnen und Vertretern des österreichischen und internationalen Fußballs präsentieren.
Die ÖBB nutzten die Veranstaltung zudem, um abseits des Spielfelds auf Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten aufmerksam zu machen. Ein Informationsstand, Einblicke in das Lehrlingswesen mittels VR-Brille und ein Lok-Simulator ergänzten das sportliche Programm.
Partnerschaft soll fortgesetzt werden
Als Haupt- und Titelsponsor des Future Cup setzen die ÖBB ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem ÖFB fort. „Mit dem ÖBB Future Cup investieren wir gemeinsam mit dem ÖFB in die nächste Generation. Die Verantwortung für die Talente von morgen verbindet uns: Als einer der größten Lehrlingsausbilder Österreichs wissen die ÖBB, wie wichtig es ist, jungen Menschen Perspektiven zu eröffnen und sie in ihrer Entwicklung aktiv zu begleiten“, sagt ÖBB-CEO Andreas Matthä.
Der ÖBB Future Cup soll künftig jährlich als Saisonauftakt für den österreichischen Nachwuchsfußball stattfinden. (red)