WIEN. Großflächige Werbewände werden weiterhin als Kommunikationsmittel im Wiener Stadtraum eingesetzt. Aktuelle Umsetzungen von Werbewand zeigen, wie Marken und Unternehmen Präsenz abseits digitaler Kanäle suchen und dabei auf stark frequentierte Standorte setzen.
Am 26. Jänner um 10:30 fiel am Johann Strauss Museum die Verhüllung und Werbewand verkündete die Botschaft: „Brickerl kommt zurück!“ Nachdem das Kult-Eis 2025 endgültig aus den Regalen verschwunden ist, bringt Unilever/Eskimo das Produkt nun wieder an den Start. Nach Angaben von Werbewand setzte man bei der Verkündung auf einen festgelegten Zeitpunkt und eine zentrale Lage, um Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum zu erzielen.
Mercedes-Benz nutze zum Jahreswechsel die Werbewand am Hotel Bristol. Die 338 Quadratmeter große Fläche, die zu den am stärksten frequentierten Plätzen der Stadt zählt, wurde mit dem Sujet „driving away from christmas“ bespielt. Laut Werbewand besticht der Standort vor allem durch seien starke Sichtbarkeit, aber auch durch die Möglichkeit von Langzeitbuchungen.
Ein weiteres Beispiel findet sich in Wien-Heiligenstadt. Dort setzt die 3SI Immogroup auf einer 146 Quadratmeter großen Fläche auf eine Gestaltung mit vier Bildmotiven, die zwei Immobilienprojekte darstellen. Die Platzierung erfolgt entlang einer stark befahrenen Verkehrsachse, in der es regelmäßig zu Stau kommt.
Nach Angaben von Werbewand bleiben Produktion und Umsetzung auch 2026 flexibel. In vielen Fällen reiche ein finales Sujet rund zwei Wochen vor Start der Kampagne. (red)
