EFERDING/LINZ. Die knackigen Gurkenräder ergänzen das bestehende Angebot aus ganzen Gurken und Stixx. Erhältlich sind die Diavolos ab Herbst im 720-ml-Glas im Lebensmittelhandel.
Neue Form, neue Geschmacksrichtung
Die Gurkenräder sollen vor allem dort zum Einsatz kommen, wo gleichmäßige Scheiben gefragt sind – etwa bei Burgern, Sandwiches und Leberkässemmeln, aber auch in Salaten und Bowls oder als Beilage beim Grillen. Die Rezeptur verbindet Süße mit Schärfe. Die Gurken stammen zu 100 Prozent aus österreichischem Anbau und werden in Eferding verarbeitet.
Mit den Diavolos bietet efko sein Gurkensortiment damit in drei Formen an: ganz, als Stixx und in Scheiben. Hintergrund sind laut Unternehmen veränderte Verwendungsgewohnheiten bei Essiggurken, die zunehmend über die klassische Jause hinaus zum Einsatz kommen.
Vom Feld ins Glas
Die Gurken werden von Mitte Juni bis Ende August geerntet. Da die Pflanzen für eine maschinelle Ernte zu empfindlich sind, erfolgt die Ernte von Hand auf dem sogenannten Gurkerlflieger. Innerhalb von maximal 24 Stunden sollen die Gurken vom Feld ins Glas gelangen. Die Rohware stammt vollständig aus österreichischem Anbau.
Die efko Frischfrucht und Delikatessen GmbH bezeichnet sich als bedeutendsten Sauergemüsehersteller Österreichs. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Eferding und Tochtergesellschaften in Tschechien verarbeitet jährlich rund 90.000 Tonnen Obst und Gemüse aus 70 Sorten. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte efko einen Umsatz von 197,7 Mio. Euro und beschäftigte rund 678 Mitarbeiter. (red)