WIEN. Zuerst die Pandemie, dann die Teuerung, schließlich der Rückzug von Unimarkt: Dass in vielen Gemeinden Österreichs Unsicherheit herrscht, ob vielleicht auch sie bald ihren Nahversorger verlieren könnten, liegt auf der Hand. An sie richtet sich die neue Nah&Frisch-Kampagne „Ja zu da!“, die als individuelles wie kollektives Bekenntnis der Kaufleute zur Nahversorgung verstanden werden darf.
Verlängerung am Point of Sale
Im Rahmen der Kampagne posten jede Kauffrau und jeder Kaufmann ein individuelles Statement in den sozialen Medien zu ihrem bzw. seinem Engagement in der jeweiligen Heimatgemeinde. Gemeinsam mit der Agentur Brokkoli hat Nah&Frisch „diesen ganz persönlichen Botschaften einen gemeinsamen Rahmen gegeben“, wie Nah&Frisch-Geschäftsführer Hannes Wuchterl erläutert. Die Idee: Viele einzelne Stimmen verbinden sich zu einer impactstarken Markeninitiative, die sowohl in jedem Ort lokal relevant ist als auch national ein starkes Ausrufezeichen schaffen soll.
Die Kampagne wird am Point of Sale verlängert: Jeder Nah&Frisch-Markt bekommt für seinen Ort individualisiertes POS-Material. Und auch in Fachmedien ist Nah&Frisch mit der Kampagne prominent vertreten.
Leitspruch als „Manifest“
„Die Idee zur Kampagne kam von einer unserer Kauffrauen. Wir haben ihr nur einen österreichweiten und zugleich in jedem Ort lokal relevanten Rahmen verpasst“, erklärt Wuchterl. Das Ergebnis sei „eine einzigartige Kombination von lokal und national“, die Kaufleute würden mit der Kampagne neue Maßstäbe setzen. „Das ist nicht nur eine Marketingkampagne. Es ist ein Bekenntnis von jedem Einzelnen und der gesamten Nah&Frisch-Familie zu dem, was wir tun: Nahversorgung am Land in kleinen und kleinsten Gemeinden sicherstellen. ‚Wir sind da‘. Das ist unser Manifest!“ (red)
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