WIEN. Im Genusswerk in Innsbruck stand im Mai alles im Zeichen regionaler Fleischqualität und kreativer Küche. 17 Metzger aus den Filialen von MPreis trafen dort auf Spitzenkoch Thomas Penz, um ihr Wissen rund um den „Qualität Tirol“ Jahrling weiter auszubauen und neue Zubereitungsarten kennenzulernen.
Die Teilnehmer hatten sich ihre Plätze im Rahmen eines Verkaufswettbewerbs zum 20-jährigen Jubiläum des „Qualität Tirol“ Jahrling-Projekts gesichert. Gemeinsam wurde ein mehrgängiges Menü mit Tatar, Carpaccio, geschmortem Schulterscherzl und rosa gebratenem Edelstück zubereitet. Ergänzt wurde das Menü durch regionale Beilagen wie Schüttelbrot und Rosmarin-Schupfnudeln.
Daniel Bosin, Ressortleiter Vertrieb bei MPreis, betonte die Bedeutung der Mitarbeiter für die Fleischkompetenz des Unternehmens: „Mit diesem Workshop danken wir unseren engagierten Metzgern, die den Kundinnen und Kunden bei MPreis tagtäglich beste Beratung zu Fleisch-Spezialitäten wie dem ‚Qualität Tirol‘ Jahrling garantieren.“
Auch Spitzenkoch Thomas Penz zeigte sich von der Fleischqualität überzeugt: „Der ‚Qualität Tirol‘ Jahrling vereint zarte Struktur, feine Marmorierung und Tiroler Herkunft. Genau diese Kombination macht das Produkt so vielseitig und besonders.“
Clemens Mair, Prokurist der Agrarmarketing Tirol, sieht in der Zusammenarbeit mit MPreis ein wichtiges Erfolgsmodell für regionale Wertschöpfung. Das Jahrling-Programm wurde vor rund 20 Jahren gemeinsam mit Agrarmarketing Tirol, MPreis, Rinderzucht Tirol sowie Tiroler Bauern ins Leben gerufen.
Dominic Öfner, Bereichsleiter CM & Einkauf Frische bei MPreis, verweist auf die mittlerweile knapp 300 Tiroler Familienbetriebe, die am Programm beteiligt sind. Die Tiere wachsen unter strengen Richtlinien auf, von der Mutterkuhhaltung bis zur Verarbeitung und Veredelung in den MPreis-Filialen. Dadurch erhalten Kunden laut Unternehmen Fleischqualität aus Tirol mit nachvollziehbarer Herkunft und kurzen Transportwegen.
ORF-Wahl: Mitarbeiterinitiative verschickt „Hilfspakete“ an Stiftungsräte
Die ORF-Belegschaftsinitiative #mituns hat in diesen Tagen allen 35 Stiftungsrätinnen und -räten sogenannten „Hilfspaketen“ zugeschickt. Im Zentrum der Sendung steht ein eigens