WIEN. Die Austrian Power Grid AG landet beim Trend-Ranking der besten Arbeitgeber 2026 auf Platz neun. Im Branchen Ranking belegt APG den zweiten Platz nach dem Gesamtsieger Linz AG. „Die APG ist mit ihrem überregionalen Stromnetz der Enabler dafür, dass die erneuerbare Energie auch bei den Kunden ankommt und somit ein entscheidender Faktor bei der Transformation des Energiesystems. Die Richtschnur unseres Handelns ist die Dekarbonisierung des Stromsystems. Aus diesem Grund ist ein Job bei uns sehr sinnstiftend. Unser Erfolg ist bestimmt durch das hohe Engagement und die Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen. Dafür bieten wir ein arbeitnehmerfreundliches Umfeld mit Angeboten im Gesundheitsbereich, Weiterbildungsmöglichkeiten aber auch flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice. Es freut mich sehr, dass wir beim Arbeitgeberranking diese Topplatzierungen einfahren konnten“, sagt Gerhard Christiner, Vorstandssprecher von APG. In dieselbe Kerbe schlägt auch die APG-Personalchefin Birgit Streicher: „Wir freuen uns sehr über die starke Positionierung beim Arbeitgeberranking und danken allen Kolleginnen und Kollegen für ihren großartigen Einsatz – denn als gesamtes Team APG haben wir diese Platzierung gemeinsam erreicht und sehen darin zugleich den Auftrag, auch weiterhin täglich mit allen Führungskräften und Mitarbeitern an der nachhaltigen Beibehaltung und der weiteren Stärkung unserer starken Arbeitgebermarke zu arbeiten.“
Weiterempfehlungsrate entscheidet
Das Ranking der 300 besten Arbeitgeber Österreichs 2026, das seit 2017 einmal pro Jahr durchgeführt wird, basiert auf einer anonymen Onlinebefragung von Arbeitnehmern, Trend-Lesern und Mitgliedern von Xing und kununu. Den größten Einfluss auf das Gesamtergebnis hat die Weiterempfehlungsbereitschaft für den eigenen Arbeitgeber. In die Bewertung flossen mehr als 250.000 Urteile von Dienstnehmern zu über 1.500 Unternehmen ein.
Neues Hightech-Labor in Graz
Am 9. April 2026 eröffnete das Forschungszentrum Silicon Austria Labs (SAL) am Standort Graz sein neues Validation Lab. In dem Hightech-Labor werden Sensoren und elektronische Systeme
