DMVÖ-Workshop zu Google-Suche
© philipp SCHØNAUER
Vildan Gülle, Head of Organic Growth bei otago Online Consulting.
MARKETING & MEDIA Redaktion 10.06.2026

DMVÖ-Workshop zu Google-Suche

Der DMVÖ widmet sich den angekündigten Änderungen der Google-Suche und deren Auswirkungen auf das Marketing.

WIEN. Google hat im Mai weitreichende Änderungen für seine Suchmaschine angekündigt. Künftig sollen unter anderem der AI Mode zum Standard werden, die Searchbox neu aufgebaut und sogenannte Information Agents eingeführt werden. Der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) greift diese Entwicklungen auf und veranstaltet gemeinsam mit otago Online Consulting am 2. Juli einen Online-Workshop.

Laut DMVÖ stellen die Neuerungen Unternehmen, die auf organische Sichtbarkeit setzen, vor neue Herausforderungen. Parallel zu den angekündigten Änderungen laufe seit 21. Mai ein Core Update. Marketing-Teams müssten sich zunehmend damit auseinandersetzen, wie Sichtbarkeit in einer multimodalen und konversationellen Suchumgebung entstehen könne.

Neue Anforderungen an Inhalte
Nach Einschätzung des DMVÖ entwickle sich die Suche vom Linkverzeichnis zur Antwortmaschine. Nutzer erhielten zunehmend KI-generierte Antworten anstelle klassischer Suchergebnisse. Für Unternehmen werde damit wichtiger, ob eigene Inhalte in diesen Antworten berücksichtigt und zitiert werden.

Dem Verband zufolge reiche klassisches Ranking allein nicht mehr aus. Einige Unternehmen hätten ihre Content-Strategien bereits angepasst, andere beobachteten die Entwicklung noch.

Praxisorientierter Workshop
Der Workshop „Google AI Mode Workshop: Was Marketing-Teams jetzt tun müssen“ soll die Veränderungen praxisnah einordnen. Durch das Programm führt Vildan Gülle, Head of Organic Growth bei otago Online Consulting.

Im Mittelpunkt stehen laut Ankündigung Fragen zu den Auswirkungen der Neuerungen, zu weiteren Entwicklungen in den kommenden Monaten sowie zu möglichen Handlungsschritten für Marketing-Teams. Der Workshop findet am 2. Juli 2026 von 15:00 bis 17:30 Uhr online über MS Teams statt. (red)

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