LINZ. Die OÖNachrichten haben gemeinsam mit der Linzer Agentur Fredmansky ihren Markenauftritt weiterentwickelt. Grundlage dafür war ein 2023 gestarteter Strategieprozess mit dem Ziel, die Positionierung als Leitmedium zu schärfen.
Markenstrategie und Kampagne
Im Zuge eines Agenturpitchs setzte sich Fredmansky mit einem Konzept zur Weiterentwicklung des Leitmotivs „Wir müssen reden“ durch. Daraus entstand unter anderem die Kampagne „Lesen. Verstehen. Meinung bilden“. „Schon die erste Kampagne, die wir zum Start der Zusammenarbeit Anfang 2025 lanciert haben, hat perfekt zu unserem Produkt gepasst und wird auch heuer fortgesetzt“, sagt Antonia Koch, Marketingleiterin der OÖNachrichten.
Die Kommunikationsmaßnahmen richten sich laut Unternehmen an Meinungsbildner und stellen Qualitätsjournalismus in den Mittelpunkt. Inhalte werden unter anderem über Print- und Online-Medien, Kino und Radio verbreitet. Eine Ausweitung auf weitere Kanäle ist geplant.
Weiterentwicklung des Erscheinungsbilds
Neben der Kampagne wurde auch das Corporate Design überarbeitet. Der Prozess wurde Anfang März 2026 mit einer neuen Brand Guideline abgeschlossen. In den kommenden Monaten soll der gesamte Auftritt der OÖNachrichten angepasst werden.
„Mit dem brandneuen Corporate Design sind wir ebenfalls sehr zufrieden, weil es ebenso effizient wie ästhetisch ist. Das ermöglicht es uns, die Qualität unserer Botschaften in bislang unerreichter Klarheit und Tiefe in sämtlichen Kanälen zu vermitteln“, so Koch.
Das neue Design setze laut Unternehmen auf reduzierte Gestaltung, klare Typografie und eine konsistente Farbwelt. Auch das Logo wurde adaptiert.
Zusammenarbeit und Umsetzung
„Antonia Koch hat Redaktion, Abo- und Marketingabteilung der OÖN mit viel Einfühlungsvermögen zusammengebracht. Damit hat sie die entscheidende Voraussetzung für eine im gesamten Unternehmen verankerte kommunikative Weichenstellung geschaffen. Es ist eine spannende Aufgabe, dazu einen Beitrag leisten zu können“, sagt Ino Karning, Geschäftsführer von Fredmansky.
„Das ist das Ergebnis einer sehr offenen Zusammenarbeit auf Augenhöhe“, ergänzt Koch. „Fredmansky hat von Anfang an mit Nachdruck dargelegt, was in ihren Augen klug oder unklug wäre und den Markenprozess mit ungewöhnlichen Fragen belebt. Damit setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen, das unseren Anspruch und unsere Verpflichtung als Leitmedium untermauert.“ (red)
