2027 bietet der ORF beste Unterhaltung für Österreich: Bei „Dancing Stars“ eröffnet Österreichs glamourösester Ballroom im Frühjahr wieder seine Pforten, während „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ im Sommer Menschen aus ganz Österreich auf der Suche nach dem Glück begleitet. Die österreichische Satire feiert 20 Jahre „Willkommen Österreich“ und gibt in neuen Ausgaben von „Gute Nacht Österreich“ mit Peter Klien pointierte Perspektiven auf das aktuelle Geschehen. Außerdem sind auch die aktuellen Erfolgsprogramme heimischer Kabarettistinnen und Kabarettisten sowie neue „Kabarettgipfel“ und die Kleinkunst-Formate „Männerabend“ und „Kabarett im Schnee“ im ORF zu sehen.
Mit „Herrschaftszeiten!“ und „Herrgottszeiten!“ öffnet Johann-Philipp Spiegelfeld Türen zu adeligen Stammsitzen und Klöstern. Einen besonderen Opernball-Moment versprechen zudem Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe, die – neben der traditionellen Live-Übertragung – auch auf 25 Jahre als unverwechselbares Kommentatoren-Duo zurückblicken.
Nach der erfolgreichen Austragung des „Eurovision Song Contest“ in Wien, nimmt der ORF auch im kommenden Jahr in Burgas (Bulgarien) Teil am größten Musikwettbewerb der Welt. Darüber hinaus steht der Samstag-Hauptabend von ORF 1 ganz im Zeichen großer Shows für die ganze Familie: Bei „Klein gegen Groß“, „Wer weiß denn sowas XXL“, „Der Quiz-Champion“ und „Verstehen Sie Spaß?“ treffen außergewöhnliche Talente, Quizspannung und große Unterhaltung aufeinander. In ORF 2 feiert zudem „Wetten, dass ..?“ mit Bill und Tom Kaulitz als Moderationsduo sein Comeback und für beste musikalische Unterhaltung sorgen unter anderem neue Ausgaben der „Starnächte“, „Schlagerspaß mit Andi Borg“ und „Wenn die Musi spielt“. Fixpunkte sind auch in der kommenden Saison „9 Plätze – 9 Schätze“, die „Romy“- und die „Licht ins Dunkel“-Gala zum Auftakt der großen ORF-Aktion.
Bio soll Landwirtschaft dürrefester machen
Laut der Arge NahtürlichBio lagen die Verluste bei Getreide bei bis zu 20%, im Grünland bei bis zu 50%. Fehlendes Futter habe manche Betriebe gezwungen, Wintervorräte aufzubrauchen