WIEN. Marco Peis übernimmt als Creative AI Director die Leitung von WIRZ.AI, der AI-Unit der Werbe- und Mediaagentur WIRZ. In seiner neuen Funktion verantwortet er den weiteren Ausbau des Teams sowie die Integration von Künstlicher Intelligenz in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche der Agentur.
„Wer das anbietet, muss beim Stand der Dinge vorne sein und trotzdem wissen, was eine Marke benötigt. Mit Marco Peis haben wir jemanden gewonnen, der fünfzehn Jahre Markenarbeit hinter sich hat und sich seit Jahren täglich mit AI beschäftigt. Diese Kombination ist selten“, erklärt WIRZ-Geschäftsführer Christoph Bösenkopf.
AI entlang der gesamten Kampagne
WIRZ will AI künftig nicht als zusätzliche Einzelleistung einsetzen, sondern über den gesamten Arbeitsprozess hinweg integrieren. Das Leistungsspektrum von WIRZ.AI reicht dabei von Agents für Research und Monitoring über Content-Systeme und AI-Produktion bis zur Aussteuerung über das Media-Netzwerk der Agentur. Auch Fragen zu Nutzungsrechten, Datenschutz und Kennzeichnung sollen innerhalb der Agentur abgedeckt werden.
Ziel ist es unter anderem, Kampagnen über unterschiedliche Märkte, Zielgruppen und Kanäle hinweg zu skalieren und dabei einen einheitlichen Markenauftritt sicherzustellen.
„Unsere Arbeit hat sich immer mit der Technologie verändert. Neu ist, dass sich Marken in einer Breite führen lassen, die vorher nicht möglich war“, sagt Maximilian Höllerl, Geschäftsführer von WIRZ.
Laufende technologische Entwicklung
Für Peis erfordert die rasante Entwicklung der Technologie eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit neuen Möglichkeiten. „Was heute geht, ging vor einem Monat noch nicht, und in einem Monat gilt wieder etwas anderes. Diese Bewegung ist der Normalzustand. Wir prüfen laufend, was davon trägt, und entwickeln daraus Systeme, die dem EU AI Act entsprechen und eine Marke über alle Kanäle markenkonform skalieren“, so der neue Creative AI Director. (red)