WIEN. Das mobile Konzept richtet sich an Festivals, Firmenevents und andere Veranstaltungen.
Matcha als eigenes Konzept Das vollständig pflanzliche Angebot umfasst unter anderem Iced Matcha Latte und Strawberry Cloud Matcha. Hafer- oder Kokosdrink sowie fruchtige Komponenten ergänzen den frisch zubereiteten Matcha. Die Getränke werden direkt vor den Gästen zubereitet.
Espressomobil-Gründer Moriz Fleissinger setzt bereits seit 15 Jahren auf mobile Kaffeebars. Die steigende Nachfrage nach Matcha, insbesondere bei jüngeren Gästen, führte nun zur Entwicklung einer eigenen Marke.
„Für uns war klar: Wenn wir Matcha machen, dann nicht einfach als zusätzlichen Drink auf der Kaffeekarte, sondern als eigenes Konzept“, erklärt Moriz Fleissinger.
Für den Aufbau des neuen Geschäftsbereichs ist Felix Kriegler als Head of Matchamobil und Venture Builder verantwortlich. Das Matchamobil war bereits beim Electric Love Festival und beim Frequency Festival im Einsatz. Die ersten 90 Tage der begleitenden Social-Media-Aktivitäten erreichten auf TikTok und Instagram zusammen rund 300.000 Aufrufe.
Mobile Bar für Events
Das Matchamobil kann von Unternehmen, Eventagenturen und Caterern inklusive Personal, Equipment und Getränken gebucht werden. Darüber hinaus bietet Espressomobil individuelle Markenaktivierungen an. Dazu gehören unter anderem gebrandete Piaggio Apen, Bars und Becher sowie die Einbindung von DJs und Content Creatorn.
Espressomobil betreibt heute rund 50 Kaffeeeinheiten in Wien und weitere 50 im restlichen DACH-Raum. Pro Jahr kommt das Unternehmen auf rund 1.500 Veranstaltungstage. Das Matchamobil soll das bestehende Geschäft um ein eigenständiges Matcha-Angebot erweitern.
„Matcha wird Kaffee nicht ersetzen – aber ich bin überzeugt, dass das Getränk langfristig einen festen Platz neben Kaffee bekommen kann“, fasst Felix Kriegler das Potenzial des neuen Konzepts zusammen. (red)