foodora: WM ließ Bestellungen steigen
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Fans griffen während der WM am liebsten zu Pizza, Burger und Chicken Nuggets.
RETAIL Redaktion 22.07.2026

foodora: WM ließ Bestellungen steigen

Vor dem Finale bestellten die Österreicher elf Prozent mehr als sonst.

WIEN. Public Viewings, Fußballabende, Nervenkitzel bis zum Schlusspfiff: Mit dem 1:0-Finalsieg Spaniens gegen Argentinien ging die Fußball-WM 2026 am Sonntag zu Ende. Auch beim Finale zeigte sich die Begeisterung der Fans im Bestellverhalten: In den zwei Stunden vor Anpfiff lag das Bestellvolumen bei foodora in Österreich um 11 Prozent über dem eines durchschnittlichen Sonntags, rund um den Spielbeginn wurden nochmals sieben Prozent mehr Bestellungen verzeichnet. Nach dem Schlusspfiff beruhigte sich das Geschehen wieder.

Auch die Spiele der österreichischen Nationalmannschaft hinterließen deutliche Spuren. Da in den frühen Morgenstunden normalerweise kaum bestellt wird, sorgte das Auftaktspiel gegen Jordanien um 6:00 Uhr für die größte Bestellspitze des Turniers: Zwischen 6:00 und 8:00 Uhr lag das Volumen um 98 Prozent über dem eines durchschnittlichen Mittwochmorgens.

Pizza und Energy Drinks kulinarische Sieger
Vor dem Spiel gegen Argentinien erreichte das Bestellvolumen eine Stunde vor Anpfiff seinen Höhepunkt mit einem Plus von 24 Prozent, Pizza wurde während des Spiels um 41 Prozent häufiger bestellt. Beim Spiel gegen Spanien lag das Volumen zwischen 19 und 23 Uhr mehr als 20 Prozent über dem eines gewöhnlichen Donnerstags. Über alle Österreich-Spiele hinweg griffen die Fans vor allem zu Pizza, Burger und Chicken Nuggets. Bei Supermarkt- und Shop-Bestellungen führten Energy Drinks das Ranking an, vor Cola und Bier. Die aktivsten Städte waren Wien, Innsbruck, Linz, Graz und Salzburg.

„Österreichs Spiele haben eindrucksvoll gezeigt, wie stark große Sportereignisse den Alltag und damit auch das Bestellverhalten verändern können“, erklärt Dragan Milovanovic, Managing Director von foodora Österreich. Die Nachfrage sei selbst bei einem Anpfiff um 6:00 Uhr morgens deutlich gestiegen, weshalb es für foodora wichtig sei, solche Entwicklungen zu beobachten und das Angebot entsprechend auszurichten. (red)

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