WIENER NEUDORF. Steigende Lebenshaltungskosten sorgen weiterhin für Druck auf viele Haushalte. Laut einer internen Erhebung von Rewe International aus dem ersten Quartal 2026 muss sich rund ein Viertel der Österreicher finanziell einschränken. Gleichzeitig geben heimische Haushalte laut Statistik Austria durchschnittlich rund 12% ihres Budgets für Lebensmittel aus.
Wie vor sieben Jahren
Penny reagiert darauf mit der Kampagne „Preise wie früher“, die noch bis 10. Juni läuft. Dabei werden zahlreiche Produkte auf Preisniveaus der vergangenen sieben Jahre zurückgesetzt. Laut Unternehmensangaben sind die Artikel im Schnitt um rund 38% günstiger.
Bereits zuvor habe Penny bei mehr als 300 Produkten wie Bananen, Frankfurtern oder Champignons die Preise dauerhaft gesenkt. „Dauerhaft“ bedeute dabei, dass die Produkte mindestens drei Monate günstiger angeboten werden als zuvor. Zusätzlich setzt der Diskonter auf starke Eröffnungsangebote und Aktionen im Flugblatt.
„Unsere Kundinnen und Kunden sollen sich darauf verlassen können, dass man bei Penny wirklich günstig einkaufen kann. Mit ‚Preise wie früher‘ drehen wir die Zeit zurück und zeigen, dass wir aktiv gegen die Teuerung arbeiten“, erklärt Geschäftsführer Johannes Greller.
Parallel investiert Penny in die Modernisierung des Filialnetzes. In den kommenden drei Jahren sollen rund 90 Mio. € in neue Ladenlayouts und Frischebereiche investiert werden. (red)
Für die inneren Werte
Die Porr hat 51% der Gesellschaftsanteile des Trockenbauspezialisten rhtb: mit Sitz in Wien, Bad Vöslau und Berlin erworben. Das Leistungsspektrum von rhtb: umfasst den klassischen