WELS. Intersport Austria hat die Übernahme der Intersport Slowenien Gruppe nach kartellrechtlicher Freigabe abgeschlossen. Mit dem Closing baut das Unternehmen seine Präsenz in Zentral- und Südosteuropa weiter aus und stärkt seine Rolle im europäischen Sportfachhandel.
Durch die Integration wächst das Netzwerk auf mehr als 500 Standorte in insgesamt zwölf Ländern. Neben Österreich, der Slowakei, Tschechien und Ungarn zählen künftig auch Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro sowie Serbien, Albanien, Kosovo und Nordmazedonien zum von Wels aus gesteuerten Marktgebiet. Insgesamt beschäftigt die Gruppe über 5.000 Mitarbeiter und überschreitet künftig die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro.
„Mit dem erfolgreichen Closing setzen wir einen weiteren strategischen Meilenstein für Intersport Austria. Wir stärken unsere Marktposition im europäischen Sportfachhandel und schaffen die Grundlage, um unsere Stärken in Einkauf, Digitalisierung und Logistik noch gezielter auszubauen“, erklärt Franz Koll, CEO Intersport Austria.
Integration und Synergien im Fokus
In den kommenden Monaten steht die Integration der übernommenen Gesellschaft im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem lokalen Management sollen Prozesse abgestimmt und Synergien entlang der Wertschöpfungskette gehoben werden. Das Unternehmen positioniert sich damit weiter in einem sich konsolidierenden europäischen Sporthandelsmarkt. (red)
