Die Nöm AG unterstützt ihre Milchlieferanten mit einem Dürrehilfspaket in Höhe von 8,1 Mio. Euro. Das Unternehmen reagiert damit auf die anhaltende Trockenheit, die bei zahlreichen Milchbetrieben zu deutlichen Einbußen bei den Futtererträgen geführt hat. Viele Bauern müssen bereits auf ihre eigentlich für den Winter vorgesehenen Futtervorräte zurückgreifen.
Die Unterstützung ist zweckgebunden und wird gegen Nachweis der Ausgaben ausbezahlt. Finanziert werden damit insbesondere der Zukauf von dringend benötigtem Futter sowie Saatgut für den Wiederanbau.
„Unsere Bauern und Bäuerinnen sorgen jeden Tag dafür, dass wir beste Milch verarbeiten können. Sie sind das Fundament der Nöm. Gerade in schwierigen Zeiten ist es unsere Verantwortung, an ihrer Seite zu stehen und dort gezielt zu helfen, wo die Belastungen am größten sind“, heißt es seitens der Nöm AG.
Die Initiative soll vor allem die wirtschaftliche Belastung der heimischen Familienbetriebe abfedern und gleichzeitig die langfristige Versorgung mit österreichischer Milch absichern. „Viele der Lieferbetriebe bewirtschaften ihre Höfe bereits seit Generationen und sorgen mit ihrem Einsatz täglich für hochwertige Milch aus Österreich. Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten zeigt sich die Stärke der Zusammenarbeit zwischen Nöm und den Landwirten“, sagt Martin Steiner, Obmann der MGN Milchgenossenschaft Niederösterreich.
Mit dem Hilfspaket will Nöm dazu beitragen, dass die Milchbauern die Folgen der Trockenperiode bewältigen und ihre Betriebe weiterführen können.
Wachstum in allen Bereichen
Während die Auflagen vieler heimischer Zeitungen weiter unter Druck stehen, legt Heute in der aktuellen ÖAK deutlich zu. Die verbreitete Auflage steigt im ersten Halbjahr 2026 auf